Bauen statt mieten

Bauen oder mieten, das ist hier die Frage. Beide Alternativen haben ihre Vor- aber auch ihre Nachteile. Gerade für Familien ist es keine leichte Entscheidung. Viele wünschen sich zwar ein eigenes Haus, aber fürchten sich vor der hohen finanziellen Belastung. Es ist sicherlich keine beruhigende Vorstellung sich über Jahre hinweg zu verschulden, aber es gibt Wege seine Sorgen zu mildern.

Ein attraktives Mittel ist der Bausparvertrag. Im Internet lassen sich zahlreiche verschiedene Angebote für Bausparverträge übersichtlich vergleichen und sich das beste Darlehen aussuchen.

Die derzeitige Lage ist besonders günstig für ein eigenes Haus. Die Hypothekenzinsen stehen derzeit auf einem historischen Tief und auch Handwerksleistungen sind aufgrund der schlechten Auftragslage günstig zu erhalten. Auch für Rentner lohnt sich der Umstieg. Bis zu 600 Euro können sie im Monat sparen. In Zukunft werden die Mieten zudem weiter steigen, während die Renten sinken und damit noch weniger zum leben bleibt. Eigentum in Form von Immobilien bedeutet fast immer einen deutlichen Gewinn für den Inhaber. Außerdem lebt man in seinen eigenen vier Wänden, kann sich frei entfalten und seinen Wohnraum selbständig gestalten. Insofern leitet ein eigenes Haus auch im hohen Alter noch einen wertvollen Beitrag für die individuelle Lebensqualität. Der eigene Herr im Haus und über den eigene Garten zu sein bietet auch psychologische Sicherheit und spart vor Ärger mit dem Mieter oder Nachbarn.

Das sind klare Argumente für den Hausbau. Dennoch muss die Entscheidung wohl überlegt sein und der Kredit sorgsam gewählt werden. Aber dennoch war bauen noch nie so günstig wie heute. Banken bieten derzeit einen Zinssatz für Baugeld von knapp über drei Prozent an. Wer zudem umweltbewusst baut und energiesparsam plant, der kann zusätzlich von verschiedenen staatlichen Förderprogrammen profitieren.

 

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