Archiv für die Kategorie „Bauplan“
Die Erstellung von Bestandsplänen nach Aufmaßen vor Ort mit einem Laser Entfernungsmesser für Umbauarbeiten
Als Eigenheimbesitzer fallen früher oder später Umbauarbeiten an. Es kann zwar einige Jahrzente dauern, doch irgendwann wird eine größere Renovierung notwendig.
Hilfe durch den Fachmann
Wenn man Umbauarbeiten plant, sollte man sich einen fachmännischen Rat holen. Aus eigenen Vorstellungen und Wünschen entsteht dann in gemeinsamer Planung mit dem Experten ein hoffentlich für alle Beteiligten erfreuliches Ergebnis. Anfangen wird dieses schon bei dem Erstellen der Pläne, wie der Umbau zu gestalten ist. Als erstes wird durch den Fachmann ein Bestandsplan erstellt. Wichtig ist es, dass hier mit dem Aufmaß genau alle Flächen angegeben werden. Der Laie wird schon hier Probleme bekommen, das sich gerade bei solchen Arbeiten die ersten Ungenauigkeiten einschleichen können. Wenn man die Messungen von Hand durchführt, wird man sicherlich nicht ohne Abweichungen der Angaben herumkommen. Denn das Messen mit dem einfachen Werkzeug des Zollstocks kann nicht die exakten Maße angeben. Dafür wird sich der Fachmann den Laser Entfernungsmesser nehmen, da dieser praktisch keine Messfehler machen kann – vorausgesetzt er hat den entsprechenden Bediener. Mithilfe der Lasermessung kann das Aufmaß also einfach und ohne Abweichungen erstellt werden. Da aus diesem Fundament an Daten heraus viele weitere Entscheidungen und Vorgaben getroffen werden, ist die Verfügbarkeit genauer Daten in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen.
Fazit:
die Umbauarbeiten fangen schon bei der Planung an. Da hier die vorgegebenen Flächen genutzt werden müssen, um die Bauarbeiten auch in die Wege leiten zu können, sollte der Fachmann um Rat gefragt werden. Dieser kann mit seinen Instrumenten und seinem Wissen die Umbauarbeiten von Beginn an exakt planen, sodass keine Probleme, die die Bauarbeiten gefährden können, auftreten sollten.
Holzdielen abschleifen
Wer alte Dielen- oder Parkettböden zu Hause hat, weiß um den historischen Charme dieser Boden-Arten. Selbst wenn die Beläge schon ein einem schlechten Zustand sind, lohnt es sich aber immer noch sie zu renovieren. Selbst nach über 50 Jahren und zahlreichen Farb-, Wachs- und Linoleumschichten darüber, kann man mit ein bisschen Arbeit die alten Dielen wieder auf Hochglanz bringen.
Wenn man so einen Boden wieder herrichten will und die Dielen abschleifen, muss man zunächst, die alten Beläge vorsichtig entfernen. Dann bessert man die defekten Dielen aus tauscht sie im Notfall auch aus. Kontraste zwischen alten und neuen Dielen können dabei bewusst als Stilmittel eingesetzt werden. Bei Schleiftechnik und Oberflächenprodukten sollte man sich auf gut aufeinander abgestimmte Produkte verlassen, wie zum Beispiel von Overmat Industries.
Dann kommt es auf den richtigen Schliff an am besten arbeitet man mit verschiedenen Arten von Schleifern. Für das grobe ein Walzenschleifer, für Fußbodenränder, -nischen und -ecken ein kleineres Gerät wie der “Sideboy R.S.1750/30″. Und für den letzten Feinschliff kann zum Beispiel ein “Woodboy- Tellerschleifgerät” verwendet werden.
Anschließend muss noch geölt und gewachst werden am besten mit einer Kombination aus Hartöl und Heißwachs frei von Lösemitteln. Dann noch einmal drüber schleifen und fertig ist der historische Boden mit neuem Feinschliff.
Übersicht: Türen und Sicherheit
Eine Eingangstür ist vor allem für Sicherheit, Witterungsschutz und Wärmedämmung zuständig. Um energetische Vorteile zu erbringen, müssen sie luftdicht und gut gedämmt sein.
Heute kann man in einem großen vielfältigen Angebot von Türen auswählen, wobei vor allem Holz, Glas, Kunststoff und Metalle Verwendung finden. Besonders die Werkstoffe sowie Konstruktion und Verarbeitung einer Tür beeinflussen Einbruchschutz, Stabilität und auch den Brandschutz.Türen aus Glas mit Holz, Metall oder Kunststoff sind sehr beliebt, da sie Licht in den Raum fallen und Raumbegrenzungen kleiner wirken lassen. Kunststoff hingegen konnte sich erst in Verbindung mit Sicherheitsglas einen Platz auf dem Markt ergattern, da sie sich zunächst als recht weich und damit auch wenig belastbar herausstellten. Mithilfe von Stahl werden sie heute deshalb zu sehr robusten Rahmen und Blättern verarbeitet.
Der Klassiker unter den Eingangstüren besteht aus Holz. Die Anforderungen, was Dichtheit und Maßtoleranzen betrifft veränderte sich jedoch mit der Zeit, weshalb meist ein Funktionsrahmen aus Aluminium mit Massiv-Aufdoppelung genutzt wird, um Langlebigkeit und Nutzen zu verbessern.
Buntmetalle wie Kupfer, Messing oder Bronze sind sehr witterungsbeständig und werden vor allem auch wegen ihrer optischen Funktion zur Herstellung von Türen eingesetzt. Kupferbleche können beschlagen oder Zierelemente in Bronze gegossen werden. Besonders vorteilhaft für Statik, Mechanik, Korossionsbeständigkeit und Pflege, sind dabei auch Aluminium-Profilrahmen.
Ein Schloss mit Schließzylinder gehört heutzutage zur Standard-Ausstattung, um die Sicherheit einer Eingangstür zu gewährleisten. Auch das Material für Türblatt und Rahmen, Rahmenbefestigung, Bänder und Beschläge sind dafür wesentliche Faktoren. Dabei darf ein Schließzylinder nicht an der Außenseite der Tür überstehen und die Blenden nicht von außen abzuschrauben sein. Außerdem sollten im Rahmen aushebelsichere Türbänder, Mehrscheiben-Isolierverbundgläser, ein Türspion und ein Sperrbügel oder eine Kette zur Spaltsicherung angebracht werden. Unter Einhalten dieser entsprechenden Maßnahmen, finden Sicherheit und Optik zusammen.
Pfusch am Bau nimmt zu
Die Pläne sind der gemacht, die Finanzierung seht, der Bau ist beauftragt, die Bauherren richten sich gedanklich schon ein und streichen die neuen Wände in der Lieblingsfarbe. Doch was, wenn das neue Haus gar nicht so aussieht wie man sich das vorgestellt hat und wie es geplant war?
Experten beobachten in der letzten Zeit eine deutliche Zunahme von Baumängelm, es wird davon ausgegangen dass 99 Prozent aller neugebauten Häuser in irgendeiner Form einen Baumangel haben. Diese können natürlich sehr unterschiedlich sein und auch die Folgen und Kosten, die der aMangel nach sich zieht bewegen sich von kaum merklich bis hin zu immens. Die Frage ist, wer Schuld hat an der neuen Lässigkeit, die zu so viel Problemen führen kann, sidn es immer nur die ausführenden Firmen oder geht oft auch auf Seiten des Bauherren etwas schief? Das ist oft nicht mehr nachvollziehbar, und Rechstreitigkeiten können sich oft über Monate hinziehen. Besonders gravierend ist es, wenn Mängel erst im Nachhinein festgestellt werden und dann nur noch schwer oder auch gar nicht mehr zu beheben sind.
Eine Möglichkeit, sich während der Bauphase abzusichern ist das Beauftragen eines Baubegleiters. Dieser unabhängige Kontrolleur begleitet das Projekt vom Vertragsabschluss an bis hin zur Abnahme. Diese Investition, in der Regel sind es um die 6000 Euro, ist eine kostengünstige Variante im Vergleich zu einer oft sehr teueren Mängelbeseitigung.
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung können sie bares Geld sparen. Denn die Erfolgskriterien sind einfach. Belüftung bei geringem Stromverbrauch und gleichzeitige Kombinationsmöglichkeiten mit alternativen Energiequellen.
Dabei ist das Prinzip leicht zu erklären. Die Lüftung ist gleichzeitig auch die Heizung.Dabei wird die Luft durch viele Kanäle im Haus verteilt, wobei die verbrauchte Luft zur selben Zeit abgesaugt wird. Aber selbst diese Abluft wird noch weiter verwendet. Denn sie wird genutzt, um den frischen,kühlen Luftzustrom zu erhitzen und so auf eine angenehme Raumtemperatur zu bringen.
Der Wirkungsgrad einer guten Lüftungsanlage liegt dabei bei 90 Prozent in Kombination mit einem sehr geringen Stromverbrauch. Nur rund 10 Prozent der Luft müssen dann noch elektrisch nachgeheizt werden. Wer noch mehr sparen möchte, der verbindet noch einen Pufferspeicher mit der Lüftungsanlage, damit kann sogar noch sparsam das Brauchwasser erhitzt werden.
Bei der Kombination mit alternativen Energien, lässt sich besonders die Verzahnung mit Wärmepumpen unter der Erde oder die Nutzung der Solarthermie empfehlen.Damit erhält die Anlage noch ein “zweites Standbein” und wird zusätzlich noch effizienter.
Wie effizient die Anlage dann letztendlich ist, hängt von den Anschaffungs- und Wartungskosten ab und der Menge an elektrischer Energie, die noch zugeführt werden muss.
Allerdings muss vor der Anschaffung auch noch bedacht werden, dass eine Wärmerückgewinnungsanlage sich nur lohnt, wenn das Haus auch ausreichend gedämmt ist und nicht all zu viel Wärme nach außen entweichen kann.
Dachbodentreppen einbauen
Oft stellt man die Leiter auf, um durch eine winzige Luke zu gehen, um dann endlich mal den Dachboden im Haus zu erreichen. Das ist meist mit viel Aufwand verbunden und kann besonders dann wehtun, wenn die Leiter nicht richtig steht und sie beim Ein -oder Aussteigen umkippt und man sich wohlmöglich einige Knochen bricht. Daher empfiehlt es sich, im Baumarkt Bodentreppen zu kaufen oder sich eine anfertigen zu lassen, wobei diese aus dem Baumarkt wesentlich günstiger im Preissegment liegen. Hat man nun endlich seine den eigenen Ansprüchen entsprechende Bodentreppe gefunden, kann es losgehen und man kann die Bodentreppe einfach einbauen.
In der Decke zum Boden wird ein Loch geschnitten, was genau den Maßen des Leiterkasten entspricht, damit dieser später genau dort reinpasst. Nicht vergessen darf man das Latten-T, was während der gesamten Montage mit der Unterkante der Decke abschließen muss und der gesamten Konstruktion Halt gibt. Das Element muss mit Durchsteckdübeln durch die Laibung des Kastens durchgeführt und befestigt werden. Beim nächsten Schritt muss man darauf achten, dass die Randabdeckleisten auf eine Gehrung von 45 Grad geschnitten werden, denn danach müssen sie von unten an den Kasten befestigt werden, indem sie angenagelt werden müssen. Die Arbeit ist nun fast erledigt und kann im nächsten Schritt fertig gestellt werden. Dazu wird die Leiter eingeschoben und mit den Stoppern fixiert, so dass sie nicht rausrutschen kann. Hierbei sollte man die Leiter so einstellen, dass man sie am für sich einfachsten erreichen kann. Nachdem die Leiter eingebaut ist, kann man noch einige Schönheitsfehler beseitigen. Sollte der Dachboden nicht so oft und eher als Abstellkammer benutzt werden und man ihn nicht so oft betritt, empfiehlt es sich, die Luke zu streichen oder zu tapezieren, weil sie dann so weniger auffällt. Das sollte man allerdings erst machen, wenn man die Treppe ausprobiert hat. Nicht, dass die Arbeit umsonst war.
Das Eingangspodest
Manche Gebäude, vor allem solche mit ausgebautem Keller und Hochpaterrewohnungen, haben einen erhöhten Eingang, damit Hochwasser oder Regen nicht eindringen können.
Um das nicht zur Stolperfalle werden zu lassen und auch optisch ein bisschen nachzuhelfen, ist der Bau eines Eingangspodestes empfehlenswert. Das ist weniger aufwendig als eine Treppe, die zudem sehr kleine Höhenunterschiede nicht ausgleichen kann, weil keine ausreichende Stufenhöhe vorhanden ist.
Ein Podest kann auch zur Gestaltung des Eingangsbereiches sehr breit angelegt werden, wobei für den Untergrund zunächst ein Fundament aus Kies oder Lehmkies benötigt wird. Breite und Höhe müssen genau berechnet werden, um genügend Steine einzuplanen. Je nach Tritthöhe zugeschnitten, können für die Randeinfassung Granitpalisaden verwendet werden, zum Mauern der Klinkersteine, Pflasterfugenmörtel. Als Werkzeuge sollten Spaten, Fugenkelle und am besten auch ein Betonstampfer für die Klinkersteine bereitliegen. Für das Verlegen werden Holzbrett, Vorschlaghammer und Wasserwaage benötigt.
Den Unterbau bildet ein Betonsockel und die Anzahl der Steinreihen wird auf die jeweilige Höhendifferenz abgestimmt. Für eine Tritthöhe von 12-14 Zentimetern, werden in etwa drei Steinreihen gebraucht.
Zu Beginn wird die Fläche mit einem Spaten markiert und dann nach gewünschter Tiefe ausgehoben. Es folgen mehrere Lagen Kies, die mit dem Betonstampfer verdichtet werden, dann setzt man die Granitpalisaden in den Beton. Damit die Klinkersteine passgenau eingemauert werden können, ist es wichtig, den genauen Abstand sowohl zwischen rechtem und linken Rand, als auch zur Hauswand einzuhalten.
Probeweise können die Steine erst einmal mit Lücken für die kommenden Fugen gelegt werden, um sich dem Ergebnis gewiss zu sein. Granitpalisaden werden mit Mörtel verfugt und der Kies füllt die Flächen zwischen ihnen aus, sobald der Beton ausgehärtet ist. Das wird in mehreren Lagen wiederholt, wobei eine Lage vor Einsatz des Betonstampfers immer mit dem Holzbrett geglättet wird.
Die Klinkersteine werden in die Fläche mit Kies gelegt, wenn dieser glattgezogen und verhärtet ist, die Fugen mit Sand gefüllt. Holzbrett und Vorschlaghammer verdichten und ebnen dann die Steinfläche. Mit einer Wasserwaage kann anschließend überprüft und, wenn nötig, korrigiert werden. Der Sand kann dann wieder aus den Fugen entfernt und von Pflasterfugenmörtel ersetzt werden. Dabei wieder auf gleiche Größe der Fugen achten und nach dem abschließenden Fegen, ist das Eingangspodest bereit, betreten zu werden.
Dachschrägen optimal genutzt
Welche Frau träumt nicht von einem begehbaren Kleiderschrank in dem sie alles verstauen kann, ohne dass es irgendwann zu eng wird. Diese Idee lässt sich sogar relativ leicht umsetzen wenn man nämlich ein Haus mit Dachschräge hat. Das sind ideale Vorraussetzung für einen begehbaren Kleiderschrank.
Vorher muss natürlich alles gut vermessen werden und eine Skizze angelegt werden um zu vermeiden, dass später Türen oder Dachfenster den Bau behindern. Die Schräge und eventuell die Giebelwände legen ja schonmal das Grundgerüst für die Form fest. Man muss sich allerdings anschließend noch entscheiden ob man lieber Trennvorhang oder Schiebetüren installieren möchte. Da letztere allerdings wesentlich solider und auch moderner sind, ist dazu eher zu raten. Außerdem ist die Idee schnell realisierbar, da man mit Schiebetüren unter Dachschrägen so gut wie keine Probleme hat.
Wenn man Schiebetüren installieren will, muss man zunächst die Deckenschiene befestigen und mit einem Stift die in die Schien eingearbeitet Löcher an der Decke markieren. Danach werden die Löcher gebohrt, dabei sollte man aufpassen, dass die Löcher den Dübeln entsprechen bzw. der Bohrergröße. Nach dem Bohren, Dübel einsetzen und die Schiene befestigen mit Schrauben. Anschließend werden die die Gleittürenelemente erst in die Deckenschiene eingehakt und dann die Bodenschiene. Die Schiebetüren rasten nur so richtig ein. Und schon kann das Schrank einrichten losgehen.
Der Traum vom Wintergarten
In den letzten Jahren sind Häuser mit Wintergärten öfter vertreten. Ein externer Wintergarten, der früher exotische und frostempfindliche Pflanzen vor dem Winter schützen sollte, gehört der Vergangenheit an. Inzwischen ist der Wintergarten als Anbau am Haus zu sehen, der viel Licht und Wärme im Sinne eines Wohnbereichs spenden soll. Auf Grund des Glases bleibt der Blick ins Grüne offen, und wenn es draußen kalt ist, kann man die wärmende Sonne dennoch genießen. Das Freiluftfeeling und die Nähe zur Natur erhöhen den Wert des Hauses enorm.
Ein Wintergarten gibt nicht nur mehr Raum und Licht, sondern spart vor allem viel Energie. In der Übergangszeit zum Winter sorgen Wintergärten für eine ausgeglichene Temperatur und sparen durch den solaren Wärmegewinn an Energie. Durch den sogenannten g-Wert kann man messen, wie viel Sonnenenergie auf Grund der Verglasung in das Haus eindringt. Eine Doppelverglasung lohnt sich in dem Sinne, als dass weniger Energieverluste vorzufinden sind, auch wenn auch weniger Sonne durchkommt.
Bei einem Wintergarten sollte man sich um genügend Schatten und Luft kümmern, welches für ein gutes Klima im Haus sorgen kann. Dafür geeignet sind Rollos oder Markisen, die außen angebracht werden. Die ein wenig teueren Rollos fahren auch automatisch bei einer Wetterverschlechterung wieder ein. Wer darauf Wert legt, UV-Strahlung zu haben und ohne damit auf Helligkeit zu verzichten, sollte auf die Qualität des Markisenstoffs achten. Neben diesen beiden Möglichkeiten gibt es die Jalousien, die in den Scheibenzwischenräumen platziert werden. Benutzt man Jalousien sollte man jedoch auf die notwendige Durchlüftung achten. Dagegen sind Sonnenschutzgläser nicht empfehlenswert, da sie insbesondere im Winter verhindern, dass Sonnenlicht und Wärme reinkommen.
Auch bei gut beschatteten Wintergärten sollten gut und regelmäßig belüftet werden, da die Innentemperatur im Sommer auf über 70 Grad steigen kann. Daher sollte man Abluftöffnungen einplanen, um einen Hitzestau zu verhindern.
Welche Gastherme ist die richtige?
Wer darüber nachdenkt sich ein Gerät zur Warmwasserbereitung zu installieren sollte auch eine Gastherme bei seinen Überlegungen berücksichtigen. Diese kann nämlich nicht nur eine kostengünstige Warmwasserbereitung garantieren sondern auch zum effektiven Heizen des Wohnraums dienen.
Eine Gastherme erhitzt das Wasser ähnlich wie ein Durchlauferhitzer oder ein Wasserboiler, allerdings erst wenn das warme Wasser auch wirklich gebraucht wird, das heißt wenn der Warmwasserhahn aufgedreht wird. Das gleiche gilt auch für die Heizung, die man über die Gastherme ebenfalls versorgen kann.
Zur Erhitzung des Wassers erfolgt nach dem automatischen Öffnen des Hauptgasventils entweder eine Piezozündung oder es brennt konstant eine kleine Flamme in der Therme. Ein Wärmetauschers sorgt für eine andauernde Erwärmung des durchfließenden Wassers. Dadurch steht dem Verbraucher schon nach kurzer Zeit genug warmes Wasser zur Verfügung. Wenn der Hahn wieder zugedreht wird, wird die Erhitzung wieder gestoppt.
Wer mit dem Gedanken spielt sich nun eine Gastherme einsetzen zu lassen sollte sich vorher erst von Fachleuten beraten lassen denn zunächst müssen zwei Vorraussetzungen erfüllt sein. Das Haus oder die Wohnung muss erstens in jedem Fall an das Erdgasnetz angeschlossen sein und zweitens einen funktionierenden Schornstein besitzen, dann steht dem Einbau nicht mehr im Weg. Weiterhin kann man noch zwischen zwei Artzen der Therme wählen. Bei einer elektronisch betriebenen Gasthermen kann einfach die gewünschte Temperatur gewählt werden bei einer hydraulisch gesteuerten hingegen kann das Heißwasser nur vollständig erhitzt werden und dem heißen Wasser muss dann je nach Wunsch kaltes beigemischt werden.
