Archiv für die Kategorie „Dächer“

Was ist die gesplittete Abwassergebühr?

Immer mehr Gemeinden führen die gesplittete Abwassergebühr ein, die auch getrennte Abwassergebühr genannt wird. Die bisherige Abwassergebühr wird in zwei unterschiedliche Gebührenanteile getrennt, die Schmutzwassergebühr und die Niederschlagsgebühr. Bisher wurde die Gebühr allein nach der Menge des verbrauchten Frischwassers berechnet.

Die Schmutzwassergebühr wird weiterhin über den Frischwasserverbrauch berechnet. Die Niederschlagswassergebühr wird aus der Summe der bebauten und befestigten Flächen auf dem Grundstück, von denen Regenwasser in die Kanalisation eingeleitet wird berechnet. Dies betrifft alle Dachflächen, gepflasterte Stellplätze für Autos sowie die Garagenzufahrt. Die Terrasse und der Weg zum Haus werden ebenfalls in die Gebührenrechnung einbezogen.

Das heißt Eigentümer eines Grundstücks mit geringem Versieglungsgrad und einem hohen Wasserverbrauch werden entlastet. Hingegen Eigentümer eines Grundstücks mit einem hohen Versiegelungsgrad und niedrigem Wasserverbrauch eine höhere Rechnung als zuvor bekommen werden.

Wer von der Niederschlagsgebühr befreit werden möchte muss den Niederschlag auf dem eigenen Grundstück versickern lassen. So unterstützt man den natürlichen Wasserkreislauf und spart Geld.

Es gibt spezielle Pflasterungen, die eine beinahe 100 prozentige  Versickerung gewährleisten. Eine versiegelte Fläche in eine entsiegelte Fläche um zubauen kann sich lohnen und sollte man der Gemeinde mitteilen. Außerdem können Grundstückseigentümer Regenwasser in einer Zisterne sammeln und dieses für die WC-Spülung oder die Gartenbewässerung nutzen. So wird an der Niederschlagsgebühr und der Trinkwassergebührt gespart.

Lichtdurchflutete Dachgeschossräume durch den Einbau von Dachfenstern

Das Dachgeschoss wird immer häufiger zu Wohnzwecken genutzt. Wer in dem neu gewonnenen Raum eine natürliche Belichtung und frische Luft genieflen möchte, wird durch den Einbau von hochwertigen Dachfenstern von diesen Vorzügen profitieren können. Aber auch in einem nicht ausgebauten Dachgeschoss, das als Abstellraum dient, sind Dachfenster keineswegs überflüssig. Denn sie sorgen für eine bessere Belüftung und ermöglichen den Zugang zur Dachfläche zwecks Wartungs- und Reparaturmaflnahmen. Da die Position der Dachfenster maflgeblich für einen ausreichenden Lichteinfall und einen ungehinderten Ausblick ist, ist vor dem Einbau eine gründliche Planung notwendig. Faktoren wie Grad der Dachneigung, Dachstuhlkonstruktion, Größe der gewünschten Dachfenster müssen dabei unbedingt berücksichtigt werden. Demnach empfiehlt es sich, bei Dächern mit einer geringeren Dachneigung größere Dachfenster einzubauen. Allerdings müssen hierbei in der Regel Dachsparren durchgesägt werden. Eine Alternative, bei der dies vermieden werden kann, stellt der Einbau von mehreren kleinen Dachfenstern dar, die zwischen den Sparren passen. Ein weiterer wichtiger Schritt vor dem Einbau, der für ein angenehmes Wohnklima sorgt und zugleich zum Energiesparen beiträgt, ist das Abdichten der Dachfenster. Um den Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung zu genügen, muss aber auch die Luftdichtheit aller Anschlüsse, insbesondere zwischen Fenstern und Dacheindeckung, gewährleistet sein.

Welche Dachfenster stehen für den Einbau zur Verfügung?
Dachfenster werden aus verschiedenen Materialien wie beispielsweise Kunststoff, Holz, Metall angefertigt und sind heutzutage in vielfältigen Form- und Farbausf¸hrungen erhältlich. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine ganze Menge an Neuerungen im Bereich ihrer funktionalen Beschaffenheit. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld einen Überblick über das verfügbare Sortiment zu verschaffen. Neben den klassischen Dachfenstern, die manuell bedient werden, bietet der Fachhandel eine grofle Auswahl an ferngesteuerten Fenstern, die per Knopfdruck zu öffnen und zu schlieflen sind. Oftmals sind sie mit einem Regensensor ausgestattet, der dafür sorgt, dass das Fenster bei Niederschlag automatisch schließt. Eine Beratung durch den Fachmann hilft, die für den jeweiligen Nutzungszweck passenden Dachfenster auszuwählen.

Ab unters Dach! Wie man den Dachspeicher ausbaut

Ist in den eigentlichen Wohnräumen nicht mehr ausreichend Platz vorhanden oder wird Nachwuchs erwartet, ist es mitunter sinnvoll sich den freien Platz auf dem Dachboden zu Nutze zu machen. Selbstverständlich ist das Leben auf dem Dachspeicher längst nicht mehr so verrufen, wie das noch vor einigen Jahrzehnten der Fall war, als Dächer schlecht gedämmt waren und daher hauptsächlich Bedienstete oder Untermieter auf dem Dachboden wohnten. Erfolgt das Dachboden ausbauen mit der richtigen Planung und wird schon im Vorfeld mit der künftigen Nutzung beschäftigt, können schon mit wenig Unkosten einfallsreiche und praktische Räume gestaltet werden, die sich auch zum dauerhaften Bewohnen noch hervorragend eignen. Generell sollte man aber auch beim Dachboden ausbauen bedenken, dass bei größeren Umbaumaßnahmen unter Umständen ein Bauunternehmen hinzugezogen werden sollte, auch wenn der Mann oder die Frau des Hauses über die nötigen handwerklichen Kenntnisse für kleinere Arbeiten am Haus verfügt. So stellt man auch in eventuellen Schadfällen sicher, dass die entstandenen Unkosten durch die Versicherung übernommen werden. Mehr zum Thema auf bau-plus.de.

Vorsicht mit der Dachschräge
Der mit Sicherheit wichtigste Faktor beim Dachboden ausbauen ist die Dachschräge, vorausgesetzt natürlich es existiert ein schräges Dach. Ist das Haus eher im modernen Baustil mit waagerechtem Dach gebaut, entfüllt dieser Faktor natürlich völlig, was sich auch auf den Aufwand beim Umbau positiv auswirkt. Experten benutzen für den Ausbau des Dachspeichers die grobe Regel, dass der Neigungswinkel des Daches im Optimalfall 35 Grade betragen könnte, was im Umkehrschluss dem Wohnraum eine effektive Höhe von 2,30 Meter bescheren würde. Umbauarbeiten können aber auch schon ab einem Neigungswinkel von 25 Grad durchgeführt werden, wodurch durch die geringe Deckenhöhe der Speicher sich dann eher als temporäres Gästezimmer oder Kinderzimmer eignet. Da die meisten Dächer zudem von Stützpfeilern aus Holz getragen werden, muss schon bei der Konzeption des Dachboden ausbauen bedacht werden, wie diese später im Raum eingesetzt werden. In der Regel können solche stützende Masten ohne hohe Kosten nicht entfernt werden, weshalb es sich empfiehlt, bei der späteren Inneneinrichtung auch die Möbel darauf auszurichten. Mit passenden Möbelstücken entsteht so ein rustikal altertümliches Flair, was in normalen Wohnungen aufgrund der fehlenden Stützen nicht zu verwirklichen ist.

Dachdämmung beachten
Die zweite große Hürde beim Dachboden ausbauen ist selbstverständlich die Dämmung des Daches. Den Dachboden ausbauen lohnt nur dann, wenn die Decke, also effektiv das Dach, richtig gedämmt werden. Anderenfalls erwartet den künftigen Bewohner des Dachspeichers nicht nur ein ständiger Windzug, sondern auch eine enorme Hitze im Sommer und klirrende Kälte im Winter. Das Dachboden ausbauen sollte also auch hier bereits im Vorfeld so geplant werden, dass feststeht inwiefern und mit welchen Materialien das Dach nachträglich besser gedämmt werden kann. Selbstverständlich ist beim Dachboden ausbauen vorher auch erst einmal eine Genehmigung zum Ausbau beim zuständigen Bauamt einzuholen, welche bei größren Arbeiten in der Regel auch nur dann erteilt wird, wenn es durch eine zuständige Kompetenz betreut wird. Den Dachboden ausbauen wird nach der Genehmigung Schritt für Schritt realisiert, angefangen mit einer Zeichnung der Raumaufteilung und einem überblick über den Materialbedarf. Das Dachboden ausbauen selber wird dann noch einmal unterteilt in Arbeiten die selbstständig erfolgen können und Arbeiten zum Dachboden ausbauen die durch Experten durchgeführt werden.

Die Kellerdämmung

Wenn man sein eigenes Heim umgestaltet und renoviert, sollte man nicht mit Materialien geizen und das Haus gleich auf den neusten Stand bringen. Ansonsten kann Geld was man beim Kauf der Materialien anscheinend gespart hat ganz schnell über die Jahre hinweg durch den verbrauch verschwinden und somit insgesamt mehr kosten als teuere Materialien.

So sollte man beim Umbau des Kellers nicht nur auf Dinge wie den Kellerlichtschacht achten, sondern auch auf die Dämmung des Kellers um Energiekosten zu sparen und nichts zu verschenken.

Eine gedämmte Kellerdecke ist auf jeden Fall sehr wichtig. Zum einen geht es darum, die kalte Luft aus dem Keller nicht nach oben zu lassen. Dies kann sonst zum einen dazu führen, dass man mehr heizen muss um die kalte Luft von unten auszugleichen. Zum anderen hat man auch immer einen kalten Fußboden und kann nie barfuß in den eigenen vier Wänden herum laufen. Dies sollt vor allem in einem Haushalt mit Kleinkind bedacht werden, da diese die Welt vom Boden aus erkunden und somit über den Boden krabbeln und dort auch spielen.

Als Dämmstoff lässt sich sehr die Mineralwolle empfehlen. Diese hat den Vorteil, dass sie nicht brennbar ist. Das ist bei den immer wieder neu geregelten Brandschutzgesetzen von immensen Vorteil, da man dann nicht ständig Neuerungen durchführen muss. Zum anderen ist es durch die Nicht-Brennbarkeit auch einfach sicherer. Ein weiterer positiver Aspekt für die Mineralwolle ist der von ihre gegebene Schallschutz. So hört man im Keller nicht die Schritte aus dem Erdgeschoss und kann auch diesen Raum gut als weitere Wohnmöglichkeit nutzen.

Solch eine Dämmung kann sich in der Energiebilanz auf jeden Fall sehen lassen. So kann man damit immerhin Energiekosten von bis zu 25% einsparen.

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Dachbodentreppen einbauen

Oft stellt man die Leiter auf, um durch eine winzige Luke zu gehen, um dann endlich mal den Dachboden im Haus zu erreichen. Das ist meist mit viel Aufwand verbunden und kann besonders dann wehtun, wenn die Leiter nicht richtig steht und sie beim Ein -oder Aussteigen umkippt und man sich wohlmöglich einige Knochen bricht. Daher empfiehlt es sich, im Baumarkt Bodentreppen zu kaufen oder sich eine anfertigen zu lassen, wobei diese aus dem Baumarkt wesentlich günstiger im Preissegment liegen. Hat man nun endlich seine den eigenen Ansprüchen entsprechende Bodentreppe gefunden, kann es losgehen und man kann die Bodentreppe einfach einbauen.

In der Decke zum Boden wird ein Loch geschnitten, was genau den Maßen des Leiterkasten entspricht, damit dieser später genau dort reinpasst. Nicht vergessen darf man das Latten-T, was während der gesamten Montage mit der Unterkante der Decke abschließen muss und der gesamten Konstruktion Halt gibt. Das Element muss mit Durchsteckdübeln durch die Laibung des Kastens durchgeführt und befestigt werden. Beim nächsten Schritt muss man darauf achten, dass die Randabdeckleisten auf eine Gehrung von 45 Grad geschnitten werden, denn danach müssen sie von unten an den Kasten befestigt werden, indem sie angenagelt werden müssen. Die Arbeit ist nun fast erledigt und kann im nächsten Schritt fertig gestellt werden. Dazu wird die Leiter eingeschoben und mit den Stoppern fixiert, so dass sie nicht rausrutschen kann. Hierbei sollte man die Leiter so einstellen, dass man sie am für sich einfachsten erreichen kann. Nachdem die Leiter eingebaut ist, kann man noch einige Schönheitsfehler beseitigen. Sollte der Dachboden nicht so oft und eher als Abstellkammer benutzt werden und man ihn nicht so oft betritt, empfiehlt es sich, die Luke zu streichen oder zu tapezieren, weil sie dann so weniger auffällt. Das sollte man allerdings erst machen, wenn man die Treppe ausprobiert hat. Nicht, dass die Arbeit umsonst war.

Dachschrägen optimal genutzt

Welche Frau träumt nicht von einem begehbaren Kleiderschrank in dem sie alles verstauen kann, ohne dass es irgendwann zu eng wird. Diese Idee lässt sich sogar relativ leicht umsetzen wenn man nämlich ein Haus mit Dachschräge hat. Das sind ideale Vorraussetzung für einen begehbaren Kleiderschrank.
Vorher muss natürlich alles gut vermessen werden und eine Skizze angelegt werden um zu vermeiden, dass später Türen oder Dachfenster den Bau behindern. Die Schräge und eventuell die Giebelwände legen ja schonmal das Grundgerüst für die Form fest. Man muss sich allerdings anschließend noch entscheiden ob man lieber Trennvorhang oder Schiebetüren installieren möchte. Da letztere allerdings wesentlich solider und auch moderner sind, ist dazu eher zu raten. Außerdem ist die Idee schnell realisierbar, da man mit Schiebetüren unter Dachschrägen so gut wie keine Probleme hat.
Wenn man Schiebetüren installieren will, muss man zunächst die Deckenschiene befestigen und mit einem Stift die in die Schien eingearbeitet Löcher an der Decke markieren. Danach werden die Löcher gebohrt, dabei sollte man aufpassen, dass die Löcher den Dübeln entsprechen bzw. der Bohrergröße. Nach dem Bohren, Dübel einsetzen und die Schiene befestigen mit Schrauben. Anschließend werden die die Gleittürenelemente erst in die Deckenschiene eingehakt und dann die Bodenschiene. Die Schiebetüren rasten nur so richtig ein. Und schon kann das Schrank einrichten losgehen.

Vom Dachboden zum Wohnraum

Ein Dachausbau kann sehr lohnend sein. Denn im Gegensatz zum Neubau, zahlt man rund 500€ weniger für den Ausbau.

Allerdings sind nicht alle Dächer für den Ausbau geeignet und oftmals gibt es auch einige baurechtliche Vorschriften. eine Regel, nach der man sich gut richten kann, ist die, dass wenn das Dach steiler als 35 Grad ist, ein Ausbau sich rentiert.

Denn dann hat man in der Hälfte des Raumes eine Kopffreiheit von 2,30m. Bei Dachneigungen von 40 Grad, kann man super eine Galerie daraus entwickeln. ab 50 Grad Dachneigung ist sogar oftmals Platz für eine zweite Wohnebene.

Aber auch bei Dächern mit einer Neigung zwischen 20 und 35 Grad ist noch nicht alles verloren. Sie können meist noch als Hobbyraum oder Schlafplatz-Notlösung dienen. Beim Ausbau von Dachböden spielt natürlich auch die Dachform eine Rolle. Besonders geeignet zum Ausbau sind Mansarden-, Walm- und Satteldächer.

Da mit einem Dachausbau eine Nutzungsänderung einhergeht, kann dies durchaus genehmigungspflichtig sein. Daher sollten die Bauherren sich noch vor dem Ausbau mit dem zuständigen Baumamt auseinandersetzen, um nichts zu riskieren. Allerdings kann man sagen,dass der Dachausbau, nach der Baunutzungsverordnung von 1990 deutlich einfacher geworden ist.

Um auf den ausgebauten Dachboden zu kommen, müssen sie sich dann nur noch um eine Bodentreppe kümmern. Dafür können sie ich auch Rat in ihrem Baumarkt oder bei einem ansässigen Treppenbauer holen.

 

Überdachungen für die Terrasse

Wenn die ein Haus mit Terrasse besitzen stellt sich die Frage, ob es sich nicht lohnt, eine Überdachung für diese Terrasse zu bauen. Denn somit wird der Sitzplatz vor dem Haus vor Wettereinflüssen und zu starker Sonneneinstrahlung geschützt. Die Terrasse kann auch bei Regen genutzt werden und diese Baumaßnahme stellt eine Wertsteigerung der gesamten Immobilie dar.

Dabei gibt es verschiedene Materialen und Systeme für die Terrassenüberdachung.

Überdachungen aus Aluminium erlauben eine große Fläche und eine hohe Tragfähigkeit. Sie sind mit oder ohne Dachüberstand erhältlich. Die Stützen sind unterschiedlich positionierbar und haben somit eine sehr gute Statik.

Durch den einteiligen Wandanschluss und den zumeist hohen Grad an Vorfertigung sind sie einfach zu montieren und günstig im Preis. Bei Terrassenüberdachungen, welche eine Kombination aus Aluminium und Holz darstellen, werden im Innenbereich Holzprofile eingebaut. Zudem sind die Alu-Profile pulverbeschichtet und halten somit allen Wetterbedingungen stand.

Qualitativ hochwertige Terrassenüberdachungen aus Aluminium zeichnen sich durch einen integrierten Querträger mit Abflussrinne von z.B. Aco Hexaline aus.

Auch gibt es noch Terrassenüberdachungen aus Leimholz oder Kunststoff. Die Besten Tipps für eine Terrassenüberdachung erhalten sie in ihrem Baumarkt, dort gibt es auch bereits komplette Bausätze für Terrassenüberdachungen.

Mit der Überdachung wird ihre Terrasse zu einem angenehmen Aufenthaltsort mit schöner Atmosphäre werden, den sie bei jedem Wetter nutzen können.

Sommercheck für das Dach

Der Winter ist wohl nun endgültig vorbei. Doch die kalte Jahreszeit kann durch Schnee, Eis und Kälte Schäden am Dach des Hauses hinterlassen haben. Wer nicht rechtzeitig handelt und die kleinen Schäden somit behebt kann damit rechnen dass sich diese Schäden weiter ausbreiten und so das ganze Dach restauriert werden muss. Das ist meist sehr kostspielig, und wer schnell handelt kann sich hier Kosten sparen.

Am besten ist es einen Dachdeckerbetrieb aus der Umgebung zu beauftragen dass Dach ausreichend zu checken. Der Profi erkennt vorherrschende Mängel sofort und hat einen guten Rat für die Ausbesserungen. Meistens sind solche Schädigung für den Laien schwer erkennbar. Außerdem stellt es stets eine Gefahr dar, ungesichert ein Dach zu betreten. Vor allem bei alten Häusern kommt es hier häufig zu Unfällen.

Mit einem Vertrag fährt man immer auf der sicheren Seite, so können auch individuelle Absprachen über eine jährliche Wartung getroffen werden.
Wenn es also in Richtung Frühling geht, einfach den Fachmann nach Hause bestellen. Nach der begutachten werden dann kleine Risse oder Fehler in den Dachrinnen ausgebessert. Auch Ziegeln die sich gelockert haben oder eventuell gesprungen sind können von den Dachdeckern ausgebessert werden. Diese bieten die größte Gefahr, denn beim Herabstürtzen können schwere Unfälle passieren. Auch die Dachstreben müssen kontrolliert werden, sind hier Witterungssuren erkennbar lönnen diese mit einer Holz-Deckfarbe ausgebessert werden.

Außerdem ist das Dach so vor Feuchtigkeit geschützt. Regen kann nicht eindringen und somit auch keine Folgeschäden im Gemäuer verursachen. Wenn erst mal der Putz beschädigt ist stehen Hauseigentümer oft vor einer sehr teuren Sanierung. Denn Feuchte verursacht Schimmel und wenn der einmal da ist kann es nur teuer werden!

Teilweise bieten die ortsansässigen Dachdecker auch eine Garantie an. Wer also ein langjähriger Kunde ist kommt nochmals günstiger davon!

Dachbedeckung mit Tradition: Das Sparrendach

Das Sparrendach ist wohl die klassischste Form aller Dächer, die Urform. Für diese Dachform werden die einzelnen Hölzer zu einem fest verschraubten Dreieck gebaut. Es gibt zwei tragende Balken, die Sparren, daher hat das Dach auch seinen Namen. Der Firstbalken befestigt sie miteinander. Im unteren Bereich des Sparrendaches werden Querbalken eingebaut die die Sparren miteinander verbinden. In der Geschichte der Menschheit ist das die traditionellste Bauart für ein Dach. Schon früher wurden solche Sparrendächer errichtet, ohne dass sie das Dach eines Hauses bildeten. Diese Bauform wurde zum Schutz oft über Gruben gebaut, um sie vor Regenfluss, Licht und Eindringlingen zu schützen. Bis heute hat sich diese traditionelle Bauform durchgesetzt. In Deutschland werden noch immer meist Sparrendächer für den Hausbau gewählt. Der hohe Dachstuhl, der auf diese Art und Weise entsteht, kann nämlich gut für einen weiteren Ausbau genutzt werden. Hier entsteht viel Raum, vor allem viel Raum mit hoher Deckenfläche. Ein schöner Dachstuhl kann zu einem echten Hingucker in jedem Haus ausgebaut werden.

Beim Errichten werden nochmals einige Unterschiede gemacht. Je nach Decke des darunter liegenden Raumes werden die Querbalken unterschiedlich mit den Sparren verbunden. Alle Lasten die auf das Dach wirken werden hier regelrecht über die Sparren getragen. Egal ob es sich um die Eigenlast des Daches handelt oder um Schnee- und Windlasten. Das Sparrendach ist so zuverlässig es wahnsinnig hohe Lasten tragen kann.

Ein weiterer Vorteil dieser Bauweise ist das einfache Errichten dieser Dachform. Ein Sparrendachstuhl ist sehr schnell errichtet und zudem auch noch kostengünstiger. Auch für Dachbodenausbauer lohnt sich das Sparrendach nicht nur wegen dem großen Platzangebot dass vorhanden ist. Nein, es ist auch nirgends ein störender Stützbalken im Weg den man bei einem Ausbau beachten müsste. Auch in Bezug auf die Energieeffizient erfreut sich das Sparrendach sehr hoher Beliebtheit. Aufgrund der hohen Sparren und dem schmalen Gipfel kann das Dämmmaterial dicht eingebaut werden.