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Die Finanzierung des Traumhauses – so geht’s
Der Traum vom Haus beginnt in seiner konkreten Umsetzung meist mit der Finanzierung. Momentan erreichen die Zinsen einen nahezu historischen Tiefstand und so scheint der Zeitpunkt für den Hauskauf aktuell der richtige zu sein.
Nicht immer muss man ein hohes Eigenkapital verfügbar haben, um ein Haus oder eine Wohnung finanzieren zu können – vielseitige Finanzierungsmodelle der Kreditinstitute machen es möglich. Eine niedrige Tilgungsrate lockt viele Hauskäufer – dabei trägt sie nur dazu bei, dass die Schulden länger abbezahlt werden müssen. Besser ist es, wenn man eine Tilgungsrate von mindestens zwei Prozent im Jahr wählt – je höher der Wert, desto schneller werden die Schulden beglichen. In Kombination mit den aktuell günstigen Effektivzinsen beim Baugeld müssen so pro Jahr mindestens 6 Prozent der Kaufsumme gezahlt werden.
Flexibilität lohnt sich
Stehen also langfristig die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung, um höhere monatliche Raten zu zahlen, sollte ein Finanzierungsmodell mit höherer Tilgungsrate bevorzugen. Für eine schnelle Tilgung der Schulden muss man möglicherweise an anderer Stelle den Gürtel enger schnallen. Das kostet vielleicht ein wenig Selbstdisziplin, zahlt sich aber mittelfristig durch schuldenfreies Wohneigentum aus. Damit sorgt man – neben bereits bestehenden Vorsorgeprodukten – ebenfalls für das Alter vor und hat zudem noch eine inflationsgeschützte Wertanlage in Beton.
Erhält man kurzfristig eine zusätzliche Finanzspritze – etwa aus einem Gewinn oder einer Erbschaft – kann man auch bei niedrigen Raten zusätzliche Zahlungen tätigen, um schneller schuldenfrei zu sein.
Eine auf den individuellen Verdienst und die persönliche Situation zugeschnittene Beratung bei der Bank hilft, Unklarheiten zu beseitigen.
Weitere Tipps zur Hausfinanzierung gibt es in vielen anderen Blogs, Foren und Websites im Netz.
Hausbau oder Hauskauf. Eine schwierige Entscheidung
Sobald der Wunsch nach einem Eigenheim konkret wird stellt sich häufig die Frage, ob es besser ist ein Haus zu bauen oder ein Haus zu kaufen. Sicher ist, dass der Weg zum Ziel in beiden Fällen nicht nur eine finanzielle Herausforderung darstellt, sondern auch viel Zeit in Anspruch nimmt.
Die Kosten
Wer eine Immobilie baut oder erwirbt muss beachten, dass weit mehr Kosten als nur der reinen Kaufpreis anfallen können. Denn die Nebenkosten beim Hauskauf oder Hausbau können enorm hoch sein.
Während der Anschaffungspreis in der Regel beim Hauskauf günstiger ist, muss hier besonders bei älteren Objekten mit weiteren Ausgaben für Sanierung und Modernisierung gerechnet werden. Die Höhe dieser Kosten hängt im Einzelnen von dem Erhaltungs- und Pflegezustand des Hauses ab. Für eine grobe Einschätzung der Kosten existieren allerdings Richtwerte. So muss der Käufer bei einem Haus aus der Nachkriegszeit, also aus den 1950er und 1960er Jahren, im Schnitt 40 Prozent des Kaufpreises in die Sanierung des Bestandes investieren. Vor dem Kauf eines Hauses sollte deshalb unbedingt ein unabhängiger Bausachverständige die Sanierungskosten kalkulieren.
Kostenvorteile eines Hausbaus liegen dagegen besonders in der Einsparung von Wohnnebenkosten, da ein Neubau mit der neusten Energiespartechnik ausgestattet werden kann. Langfristig bietet dies ein hohes Einsparpotenzial, besonders wenn man die stetig steigenden Energiekosten betrachtet.
Vor- und Nachteile abwägen
Gebrauchte Immobilien haben den Vorteil, dass der Preis für Haus und Grundstück bereits feststehen. Es besteht also keine Gefahr, dass diese Kosten zu niedrig kalkuliert werden. Zudem entfallen lange Bauphasen und das Risiko, dass ein Haus beispielsweise bei Konkurs des Bauunternehmens nicht fertiggestellt werden kann. Auch vor Pfusch am Neubauì ist der Käufer geschätzt.
Der wesentliche Vorteil eines Neubaus ist, dass der Bauherr die Möglichkeit hat, das eigene Haus in Grundriss und Ausstattung selbst zu gestalten. Dabei ist in der Regel die Unterstützung eines Architekten notwendig. Die Kosten für diesen richten sich nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Doch egal ob Hausbau oder Hauskauf, seinen Charme erhält jedes Objekt erst durch die individuelle Raumgestaltung. Ideen zur Inneneinrichtung finden sich auf zahlreichen Portalen im Internet.
Mieten oder kaufen?
Viele stellen sich spätestens nach 10 Jahren Miete zahlen die Frage, ob sich eine Eigentumswohnung vielleicht besser mache. Und tatsächlich, wenn man einmal durchrechnet, wie viel Miete man monatlich an den Vermieter zahlt, entsteht großes Staunen. Wer zur Miete in einer Wohnung mit 500€ Warmmiete lebt, zahlt in 10 Jahren, bei gleichbleibender Miete über 67.000€.
Die Frage nach Miete oder Kauf ist damit schnell beantwortet, doch oftmals ist der Wunsch da, doch das Geld nicht. Natürlich können sich die wenigsten ein Haus ohne einen Kredit leisten, doch dabei muss immer auf die Zinsrechnung und die Tilgungsrate geachtet werden.
Allerdings ist die Frage nach der Finanzierung nicht das einzige Problem beim Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses. Der Trend geht dahin, dass die Flexibilität, die Arbeitnehmer bieten müssen immer höher wird und ein Arbeitsortswechsel schnell passieren kann. Außerdem muten sich nicht mehr viele Menschen die fixen Kosten eines so hohen Kredites zu. Angst vor Arbeitslosigkeit verunsichert. Wenn man Miete zahlt, sind da zwar auch fixe Kosten, diesen kann man aber binnen 3 Monaten entkommen.
Schlussendlich muss jeder selbst wissen, wie viel Wert er auf das eigene Heim legt. Schließlich kann auch der Fall eintreten, dass der Vermieter die Wohnung zu eigenen Zwecken nutzen möchte und man gezwungen ist, sein Heim, dass man 20 Jahre bewohnt hat, aufzugeben. Ist es da nicht schöner, seine eigens finanzierten vier Wände zu bewohnen?
Finanzierungen für den Hausbau
Baufinanzierung ist ein besonderes Thema, weil sie sehr unterschiedlich gestaltet werden kann. So individuell wie Ihre eigenen vier Wände, kann sich auch die Finanzierung gestalten.
Grundsätzlich stehen beim Hausbau verschiedene Finanzierungsbausteine zur Verfügung, aus denen sich die persönliche Lösung zusammensetzt.
Ein Teil sind die Eigenmittel. Das ist der Teil, der aus persönlichen Barmitteln aufgebracht werden kann. Diese können auch Darlehen von Verwandten oder Arbeitgebern sein.
Ein weiterer Baustein ist das Bankdarlehen. Diese Darlehen, die von der Bank gegeben werden sind entweder Hypotheken oder Grundschulddarlehen, die mit festem und variablem Zinssatz oder Tilgungsdarlehen bzw. auch Annuitätendarlehen zur Verfügung gestellt werden. Wie hoch diese Darlehen ausfallen und wie genau sie strukturiert sind, hängt vom Wert des Bauobjekts ab und davon wie die Beleihungshöhe angesetzt wird. In manchen Fällen müssen für die Breitstellung des Darlehen so genannte Bereitstellungszinsen gezahlt werden.
Der dritte Baustein ist das Bauspardarlehen. Diese Darlehen haben einen niedrigen Zinssatz und bringen die Möglichkeit einer kurzfristigen Tilgung mit.
Als viertes sind Versicherungsdarlehen zu nennen. Versicherung bieten mittlerweile vollständige Lösungen zur Baufinanzierung an. Oft sind diese Darlehen mit dem Abschluss einer Lebensversicherung gekoppelt. Diese wird dann am Ende der Laufzeit der Baufinanzierung fällig.
Ein kleiner Teil, der aber hier trotzdem nicht vernachlässigt werden soll, sind die öffentlichen Gelder. Leider steht heute die Eigenheimzulage nicht mehr zur Verfügung. Jedoch bietet die KfW-Bank Baufinanzierungen mit einem günstigen Zinssatz an, die an gewisse Auflagen geknüpft sind. Seit 2008 kann auch der Wohn-Riester in die Baufinanzierung mit eingebracht werden.
Vor- und Nachteile des Fertighauses
Das Fertighaus muss trotz bereits jahrzehntelang erfolgreicher Umsetzung in der Praxis immer noch viel Kritik einstecken. Das resultiert zum Teil daraus, dass viele sogenannte Experten sich zum teil nur einschlägig mit dem Thema befasst haben und wenig ausreichende Fachkenntnisse besitzen um das Thema zu beurteilen. Dadurch kommt es häufig zu dem übereilten Urteil Fertighäuser wären nicht so robust wie die massiv gebauten Äquivalente. Dabei sind auch hier Vor- und Nachteile zu finden, je nach den Ansprüchen des Bauherren. Einem Sturm halten sie jedenfalls ebenso gut Stand wie andere Häuser da sie der ständigen Kontrolle durch Aufsichtsbehörden unterliegen und sonst schlicht und ergreifend gar nicht angeboten werden dürften.
Die wirklichen Nachteile bzw. Risiken gestalten sich ganz anders zum Beispiel in der individuellen Gestaltung der Außenfassade oder der Raumaufteilung im Inneren, da dies aufgrund der Standartvorgaben kaum bis gar nicht möglich ist. Weiterhin müssen bei der Planung schon sehr detailliert die Nutzung und Einrichtung der Räume bedacht werden da bestimmte Bestandteile wie Leitungen bereits bei der Fertigung beachtet werden müssen. Sonst kann es nämlich aufgrund späterer Änderungswünsche zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung kommen. Das früher bestehende Problem, dass der Preis erst ab Bebauung der Bodenplatte galt, also ein Keller zum Teil extern bezogen werden musste, entfällt heutzutage allerdings so gut wie ganz, da die meisten Unternehmen beide Varianten anbieten.
Die Vorteile beim Fertighaus sind dagegen zahlreich. So sind die Baumaßnahmen übersichtlich und somit ein schneller Einzug, auch in Anbetracht der steigenden Mieten, gewährleistet. Die daraus resultierende kürzere Bauphase verhindert ein Eintreten von zu viel Feuchtigkeit, wie zum Teil bei Massivhäusern, die später dann zu ungesunden Schimmelbildung im Haus führen können. Außerdem sind weniger negative Überraschung im Bereich des Preises zu erwarten, es sei denn es werden gravierende Änderungen verlangt. Und ein letzter in dieser Zeit entscheidender Vorteil liegt in den Energiesparmaßnahmen, da Fertighäuser im Gegensatz zu den massiv gebauten schon im Vorfeld eine bessere Außen- und Innendämmung besitzen, welche eine bessere Wärmenutzung garantieren.
Anstieg bei Bauzinsen
Wer sich zur aktuellen Zeit für den Bau oder Kauf eines Hauses entscheidet kann absolut vom derzeit sehr niedrigen Zinsniveau profitieren. Schon lange nicht mehr gab es so gute Konditionen für Baudarlehen und Bausparverträge.
Auch wenn die Immobilienpreise momentan stark einbrechen, ein Hausbau oder -kauf kann noch immer eine gute private Altersvorsorge sein. Vor allem bei solch niedrigen Zinsen lässt sich so nochmals einiges zurück legen. Expertenmeinungen bestätigen dass die Zinssätze bald wieder ansteigen werden. Nicht nur die eigene Wirtschaft im Inland, sondern vorwiegend der US-Markt ist für das fallende oder steigende Zinsniveau verantwortlich zu machen.
Das größte Tief wurde im Jahr 2010 mit einem Zinssatz von nur 3,59 Prozent auf zehn Jahren Laufzeit festgestellt. Langsam steigen die Preise allmählich wieder. Aktuell liegt der niedrigste Satz bei rund 4,1 Prozent.
Es ist zu erwarten, dass die Preise im Laufe des Jahres wieder erheblich ansteigen werden. Und das mit einem Aufschlag von bis zu 1 Prozent. Deswegen sollte unbedingt so schnell wie möglich zugegriffen werden, denn niedrige Zinsen können helfen sehr viel Geld zu sparen, man redet hier von Beträgen über Tausende von Euro, auch wenn der Zinssatz nur kleine Veränderungen erlebt. Wer einen Kredit mit schlechten Konditionen und hohen Zinsen annimmt, ist selbst schuld. Der Verlust kann sehr gravierend sein, das Geld hätte auch besser anders genutzt werden können. Kreditnehmer sollten diese Chance nutzen, denn bei einem niedrigen Zinsniveau kann zugleich eine höre Tilgungsrate abgesprochen werden, welche den Restbetrag zu Ende der Laufzeit dann nochmals verringert.
Es ist stets lohnenswert Preise, Konditionen und das Zinsniveau ausgiebig zu vergleichen. Auch wer natürlich sofft zuschlagen will, man muss einen kühlen Kopf bewahren und sollte sich nicht sofort auf das erst beste Angebot stürtzen.
Aufbaubank plant weitere Förderung von Eigenheimen
Günstige Darlehen lassen im Raum Thüringen private Bauherren ihr Eigenheim errichten. Das Land Thüringen sowie die Thüringer Aufbaubank unterstützen derzeit kräftig die Förderung zum Bau eines Eigenheimes. Eine Kreditvolumen von 36 Millionen Euro wird laut Michael Schneider, Mitglied im Vorstand der Aufbaubank, zur Förderung bereitgestellt. Dies soll zunächst die Jahre 2011 bis 2013 abdecken. Darlehen werden vor allem für anteilige Finanzierungen von Bau oder Ausbau des Eigenheimes gewährt. Aber auch Anträge für Modernisierungen und energiesparende Inventionen werden bewilligt. Dies soll vordergründig jungen Paaren mit mittleren Einkommen und jungen Eltern beim “Nestbau” helfen.
Thüringens Bauminister Christian Carius bekräftigt, dass die Nachfrage nach den Familienbaudarlehen der Aufbaubank in den letzten drei Jahren stetig gestiegen sei. Knapp unter 900 Anträge wurden bewilligt und somit ein Fördervolumen von 30Millionen Euro investiert. Davon gingen die meisten Darlehen an Familien aus dem Eichsfeld. Vor allem aber soll die Eigenheim-Förderung der Aufbaubank die “Aktion Hierbleiben” unterstützen. Denn wer ein Haus baut, bleibt auch in der Regel in Thüringen, so Bank-Vorstand Schneider.
Wie Ihr Haus Geld verdienen kann
Das Thema Energie wird immer wichtiger. Einerseits steigen die Heizkosten mit jedem Jahr weiter an, anderseits müssen wir uns aufgrund er ökologischen Krise um alternative Energien bemühen. Umso erstaunlicher ist es, dass es jetzt die Möglichkeit gibt mit seinem Eigenheim nicht nur Energiekosten zu sparen, sondern zugleich auch noch Geld zu verdienen.
Das Ytong Bausatzhaus beruht auf drei simplen aber effektiven Grundsätzen: Energieverlust verhindern, Energieverbraucht verringern und Energiepotential maximal nutzen. Erreicht wird das Ziel einerseits durch eine ausgeklügelte Verbindung von einer hervorragenden Wärmedämmung und moderner Haustechnik, um den Energieverbrauch auf das Minimum zu reduzieren; zugleich wird anderseits mit Hilfe einer Solaranlage auf dem Dach Energie selber erzeugt.
Der Energieverlust wird durch einen spezifischen Wandaufbau verhindert, mit Wänden aus Ytong Plansteinen mit einer dicke von mindesten 30 cm. Zugleich werden die Fenster dreifach verglast um den Wärmeaustritt wirkungsvoll zu verhindern. Das Ytong Massivdach erfährt durch eine mineralische Dämmung nicht nur einen optimalen Schutz, sondern ist auch ökologisch verträglich. Der Vorteil dieser Konzeption ist, dass sie einfach und ohne Probleme im Eigenbau erstellt werden kann. Das Ytong Bausatzhaus ist speziell dafür ausgerichtet auch von unerfahrenen Bauherren in Eigenarbeit errichtet zu werden. Dank der leichten und handlichen Elemente ist eine einfache und richtige Verarbeitung gewährleistet.
Neben der Energieersparnis durch optimale Dämmung, wird auch für einen minimalen Energieverbrauch gesorgt. Im Bausatzhaus sind die Heizung mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe und die Fußbodenheizung inklusive. Durch die moderne Haustechnik wird der Energieverbrauch spürbar gesenkt.
Das Beste ist aber die Photovoltaikanlage auf dem Massivdach. Mit Hilfe der Sonne wird bis zu 10,5 kW Energie erzeugt, die in das Stromnetz eingespeist wird.
Dank dieser drei Komponenten bietet das Ytong Bausatzhaus ein modernes, zukunftweisendes Eigenheim, das sich optisch schlicht und klassisch präsentiert.
Versicherungen für Fertighäuser
Die Versicherung eines Hauses ist ein wichtiger Aspekt beim Hausbau und wird leider viel zu oft unterschätzt. Die Wahl der richtigen Versicherungen ist ein entscheidender Faktor, doch oft fällt diese nicht all zu leicht.
Welche Versicherungen benötigt man als Bauherr überhaupt?
Als erstes zu nennen ist die Gebäudeversicherung, da die Immobilie den höchsten Wert darstellt. Doch diese Versicherung deckt nur Schäden durch Hagel, Sturm, Wasser und Feuer ab. Zu beachten ist beim Vertragsabschluss, dass Nebengebäude wie Garagen direkt im Vertrag aufgeführt werden, sonst wird beim Schadensfall der Nebengebäude nicht gezahlt.
Eine weitere zu empfehlende Versicherung ist die Glasversicherung. Gerade in modernen Häusern, wo oftmals viel Glas verarbeitet wird, bietet sich diese Versicherung an, denn Glas ist ein teurer Baustoff.
Die Haftpflichtversicherung ist neben der Gebäudeversicherung die wichtigste Versicherung für das Haus. Im Falle eines Einbruchs oder zum Beispiel eines Wasserschadens, springt die Versicherung ein und zahlt den zerstörten Wert. Besonders bei teuren Elektro-Geräten ist diese Versicherung unumgänglich.
In bestimmten Gegenden sollte sich auch gegen Hochwasser versichert werden, weil solche Schäden oft das finanzielle Aus bedeuten.
Selbst beim Bau gilt es einige mögliche Gefahren zu versichern, die Bauherrenhaftpflichtversicherung sichert den Bauherren bei plötzlich auftretenden Kosten ab, die bei Bauarbeiten schnell auftreten.
Besonders wichtig beim Bau des Hauses ist die Bauhelferunfallversicherung. Wenn Freunde oder Verwandte mit anpacken, bedeutet das zwar, dass sie freiwillig arbeiten, trotzdem ist allein der Bauherr für die Sicherheit der Helfer verantwortlich. Mit dieser Versicherung ist jeder Unfall abgesichert.
Finanzierungstipps für den Hauskauf
Viele verfolgen den Traum des eigenen Hauses. Endlich raus aus der Mietwohnung und ab ins Eigenheim! Vielen ist das jedoch leider nicht möglich weil ein Hausbau eine hohe finanzielle Belastung ist. Deswegen gibt es etliche Möglichkeiten Häuser zu finanzieren, egal ob man selbst baut oder eine Immobilie erwerben möchte. Viele Anbieter werben damit jedem den Traum vom Haus erfüllen zu können. Leider bringen viele dieser Angebote noch mehr Nachteile mit sich.
Besonders riskant sind Anbieter die behaupten die Finanzierung ohne Eigenkapital möglich zu machen. Das Problem hierbei ist, dass sich ein riesiger Schuldenberg anhäufen kann wenn man aufgrund von Krankheit oder Arbeitslosigkeit die Raten nicht mehr bezahlen kann und das Haus verkaufen muss.
Experten raten beim Hausbau einen Anteil an Eigenkapital von 25 % zu nutzen. So kann der Rest über ein Darlehen finanziert werden und das Haus kann eine gute Vorraussetzung für eine sichere Altersvorsorge werden.
Ein kleiner Tipp ist auch das Ersparte auf ein Tagesgeldkonto einzuzahlen. Hier gibt es die höchsten Zinsen und das Geld vermehrt sich ein bisschen von selbst.
Des weiteren ist es wie bei so vielen Angelegenheiten was den Hausbau oder den Erwerb betrifft, wichtig einfach die Preise und Angebote zu vergleichen. Um Banktermine, etliche Gespräche und Verhandlungen kommt man hier leider nicht drum herum. Ein niedriger Zinssatz beim Zurückzahlen der Raten kann so viel Geld sparen über die Jahre dass sich hier der Angebotsvergleich Wort wörtlich auszahlt.
Oftmals bietet auch die Hausbank lukrative Angebote für langjährige Kunden. Hier werden Angebote auf den Kunden abgestimmt und oft lässt sich hier eine gute Vereinbarung treffen.



