Holzfenster von Profihand gegen Witterungseinflüsse schützen
Holzfenster sind wunderschön und geben dem Haus eine rustikale Note. Da Holz ein natürlicher Stoff ist, müssen Holzfenster regelmäßig gepflegt und mit schützenden Lasuren gestrichen werden. Die Holzlasur ist in zwei Varianten erhältlich, die sich stark voneinander unterscheiden.
Wird zum Schutz des Holzfensters eine Dünnschichtlasur verwendet, dringt die Lasur tief in das Holz ein. Durch die feste Verbindung der Lasur mit den Fasern des Holzes löst sich die Lasur nicht ab, sodass kein unschöner Blättereffekt entsteht. Allerdings schützt die Dünnschichtlasur das Holz nicht vor Witterungseinflüssen, da die einzelnen Holzfasern nicht verschlossen werden. Feuchtigkeit dringt weiterhin ins Holz ein. Daher sollten Holzfenster nur mit einer Dünnschichtlasur gestrichen werden, wenn sie nicht der Witterung ausgesetzt sind.
Für hölzerne Außenfenster eignet sich die Dickschichtlasur. Auch diese Lasur ist durchsichtig, weist jedoch einen hohen Gehalt an Bindemittel auf. Nach dem Streichen der Holzfenster hinterlässt die Lasur eine lackähnliche Schicht auf der Holzoberfläche. Die Schicht verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und schützt das Holz vor der Zersetzung. Holzfenster können in Eigenleistung lasiert werden, doch empfiehlt es sich, einen Fachbetrieb wie beispielsweise die unter Tischlerei-manfred-brandt.de vorgestellte Tischlerei zu nutzen. Durch die langjährige Erfahrung der Tischler wird sichergestellt, dass die Lasur vollflächig verstrichen wird und die Holzfenster über Jahre hinweg gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse geschützt sind. Die Fenster verziehen sich nicht und behalten eine dauerhafte isolierende Wirkung.
