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Kaminofen – ja oder nein?

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Es ist Herbst, die Blätter der Bäume werden bunt und die Temperaturen sinken. Damit niemand in der Wohnung oder im Haus frieren muss, wird nun die Heizung angeschaltet. Wegen den hohen Energiekosten tut man dies jedoch nicht gerne.

Durch einen Kaminofen können Heizkosten gespart werden, da der Brennstoff Holz deutlich günstiger ist als Öl oder Gas. Manche Menschen haben die Möglichkeit das Holz günstig selbst im Wald zu schlagen, jedoch erfordert dies Arbeit und viel Zeit. Außerdem benötigt das Holz Platz für die Lagerung.

Der Einbau eines Kaminofens wir meist durch den Händler vorgenommen und ist so wie der Anschaffungspreis relativ günstig. So stellt ein Kaminofen eine kostengünstige Zusatzheizung dar und sorgt alleine in der Übergangszeit für wohlige Wärme. Diese kann jedoch nur durch eine konstante Nachbefeuerung erhalten bleiben.

Die Wärme eines Kaminofens bezeichnet man als Strahlungswärme, diese dringt schon kurze Zeit nach dem Anheizen durch die große Sichtscheibe und lässt die Luft im Raum nicht wie eine Heizung austrocknen. Das Heizen mit Scheitholz ist CO2 – neutral und umweltfreundlich. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der bei der Verbrennung nur so viel CO2 frei gibt, wie er aus der Luft aufgenommen hat. Diese Menge an CO2 würde auch bei Verrottung freigesetzt.

Die lodernden Flammen des Feuers im Kaminofen sorgen für Gemütlichkeit und versprühen eine stimmungsvolle und romantische Atmosphäre. So wird ein Kaminofen oft als Einrichtungsgegenstand der Wohnung gesehen und ist stets ein Blickfang. Durch das breite Angebot lässt sich für jeden Wohnungsstil der richtige Kaminofen finden.

Wie mache ich meinen Garten winterfest?

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Pflanzen:

  • Hecken und Bäume die sich im Garten befinden sollten geschnitten werden.
  • Bette und Pflanzenwurzeln mit einer Schicht aus Rindenmulch, Reisig oder Laub bedecken.
  • Vor dem ersten Frost den Rasen zum letzten Mal mähen und empfindliche Topfpflanzen in Sicherheit bringen.
  • Kübelpflanzen auf Styropor oder Holzbalken stellen und mit Sackleinen, Jute, Kokosmatten oder Noppenfolie umwickeln.
  • Pflanzenschutzmittel frostfrei aufbewahren.
  • Terrakotta-Gefäße müssen frostsicher sein um  draußen zu überwintern.

 

Wasserbehälter und Wasserleitungen:

  • Regentonne leeren, sodass das Wasser nicht frieren und sich ausdehnen kann.
  • Der Zulauf der Wasserleitung abstellen und das stehende Wasser abfließen lassen. Danach Wasserhahn nur leicht zudrehen.
  • Pumpen von Brunnen und Wasserspielen abbauen, säubern und frostfest lagern.
  • Fischteich vorm zufrieren schützen mit Hilfe eines Eisfreihalters.  Fische überstehen den Winter in einem 80 cm tiefen Teich.

 

Gartengeräte und Gartenmöbel:

  • Geräte reinigen und eventuell einfetten oder einölen.
  • Gartenmöbel im Keller oder Gartenhaus lagern.
  • Falls keine Möglichkeit besteht, die Gartenmöbel mit einer Abdeckhaube bedecken.
  • Holzgartenmöbel, die draußen überwintern sollten mit Holzölen behandelt werden.

 

Dach:

  • Laub und Abfälle aus der Regenrinne entfernen.
  • Defekte Ziegel austauschen oder austauschen lassen.

Türen tragen zum Erscheinungsbild des Raumes bei

In der Wohnraumgestaltung spielen Türen heutzutage eine große Rolle. Aufgrund ihrer Fläche bestimmen Sie im Zusammenspiel mit den Fußbodenbelägen den Gesamteindruck des Raumes. Bei einer Renovierung der Wohnung sollten daher auf keinen Fall die Türen vergessen werden. Ist der Aufwand des Austauschs zu groß und die Türen noch gut in Schuss können diese neu bestrichen werden. Nach dem Anschleifen sollte ein Grundanstrich mit Vorlack aufgetragen werden. Nach der Trocknung folgen diesem zwei Anstriche mit dem gewünschten Lack.

Das Austauschen des Türgriffs kann auch wahre Wunder bewirken. Mit wenig Aufwand können Türen moderner und stilvoller gestaltet werden. Des Weiteren werden auch Türtattoos angeboten, die passend zum Türdesign ausgewählt werden können.

Sind die alten Türen nicht mehr zu renovieren und deshalb steht ein Einkauf bevor findet man sich schnell vor einer schwierigen Entscheidung wieder. Zu jedem Einrichtungsstil wird eine passende Innentüre angeboten. Weißlack-Türen unterstreichen einen edlen Wohnstil sind dennoch bei Alt und Jung beliebt.

Traditionelle Türen überzeugen durch Ihr zeitloses Erscheinungsbild. Diese sind meist aus klassischen Holzarten wie, Buchen Ahorn oder Eiche.

Der neuste Trend geht  hin zu dunkleren Holzarten zum Beispiel Nussbaum. Durch Holztüren werden rustikale Akzente gesetzt die naturverbundenen Menschen sehr zusagen. Echtholz-Furniere bieten einen individuellen Charakter hingegen Dekorfolie weniger kratzanfälliger ist.

Bei einer so großen Auswahl ist der persönliche Geschmack und der individuelle Wohnstil entscheidend welche Türe gekauft werden soll.

Was ist die gesplittete Abwassergebühr?

Immer mehr Gemeinden führen die gesplittete Abwassergebühr ein, die auch getrennte Abwassergebühr genannt wird. Die bisherige Abwassergebühr wird in zwei unterschiedliche Gebührenanteile getrennt, die Schmutzwassergebühr und die Niederschlagsgebühr. Bisher wurde die Gebühr allein nach der Menge des verbrauchten Frischwassers berechnet.

Die Schmutzwassergebühr wird weiterhin über den Frischwasserverbrauch berechnet. Die Niederschlagswassergebühr wird aus der Summe der bebauten und befestigten Flächen auf dem Grundstück, von denen Regenwasser in die Kanalisation eingeleitet wird berechnet. Dies betrifft alle Dachflächen, gepflasterte Stellplätze für Autos sowie die Garagenzufahrt. Die Terrasse und der Weg zum Haus werden ebenfalls in die Gebührenrechnung einbezogen.

Das heißt Eigentümer eines Grundstücks mit geringem Versieglungsgrad und einem hohen Wasserverbrauch werden entlastet. Hingegen Eigentümer eines Grundstücks mit einem hohen Versiegelungsgrad und niedrigem Wasserverbrauch eine höhere Rechnung als zuvor bekommen werden.

Wer von der Niederschlagsgebühr befreit werden möchte muss den Niederschlag auf dem eigenen Grundstück versickern lassen. So unterstützt man den natürlichen Wasserkreislauf und spart Geld.

Es gibt spezielle Pflasterungen, die eine beinahe 100 prozentige  Versickerung gewährleisten. Eine versiegelte Fläche in eine entsiegelte Fläche um zubauen kann sich lohnen und sollte man der Gemeinde mitteilen. Außerdem können Grundstückseigentümer Regenwasser in einer Zisterne sammeln und dieses für die WC-Spülung oder die Gartenbewässerung nutzen. So wird an der Niederschlagsgebühr und der Trinkwassergebührt gespart.

Terrassen in unterschiedlichen Stilen

Im Freien, auf dem  Balkon oder der Terrasse sitzen und die Sonne genießen oder gemütlich grillen gehört für viele Deutsche einfach zur Sommerzeit. Deshalb zählen die Terrasse und der Balkon zu den schönsten Orten im Außenbereich. Das sozusagen zweite Wohnzimmer muss jedem Wind und Wetter trotzen und benötigt deshalb einen standhaften Belag. Für das Wohlfühl-Ambiente muss dieser jedoch auch wirklich schön und geschmackvoll sein.

Zur Auswahl stehen keramische Bodenbeläge in edler Natursteinoptik, die UV-beständig, frostsicher und schmutzabweisend sind. Die einfache Pflege, Reinigung und die Hochbelastbarkeit sind weitere Vorteile des Belags. Der keramische Belag kann auf festen oder auch höhenverstellbaren Stelzen und Druckausgleichscheiben verlegt werden. Balkone, Eingangsbereiche, Gartenwege, Außentreppen und Terrassen werden mit  den Fliesen gestaltet.

Sehr schön in der Einfahrt, im Hof oder in der Fußgängerzone machen sich Pflastersteine. Kleine Pflastersteine sind sehr ansehnlich jedoch sind diese mit einem großen Verlegeaufwand  verbunden. Diesen Aufwand kann man sich heut zu Tage sparen, denn es werden handliche Platten angeboten, die aus vielen kleinen Pflastersteinen bestehen. Die fertige Fläche wirkt wie eine Große.

Wer etwas Ausgefallenes in der Garagenauffahrt oder auf der Terrasse möchte ist gut mit den Motivplatten bedient. Die Motive werden auf eine glatt geschliffene Steinplatte oder auf mehrere Platten verewigt. Die Platten sind UV-geschützt, frostsicher und tausalzbeständig sollten jedoch nicht befahren werden.

Häuser, die im Antik-Look gebaut wurden erhalten durch ebenso Antik wirkende Außenbeläge eine besondere Note. Die an den Kanten unregelmäßig gebrochenen Pflastersteine werden verlegegerecht geliefert. Die so entstehende Terrasse verleiht einen südlichen Flair und erinnert an Urlaub.

Wer sich gerne Barfüßig auf der Terrasse oder dem Balkon aufhält wird mit dem Holzverbundwerkstoff WPC zufrieden sein. Dieser Belag ist rutschsicher und splitterfrei.  Die Optik ist ähnlich wie Holz, Haltbarkeit und Nutzungsdauer sind bei WPC deutlich höher. Eine aufwändige Pflege oder das Streichen entfällt komplett. Die langlebigen WPC Dielen sind mittels gut durchdachter Unterkonstruktion, den passenden Montageklammer und Abschlussprofilen leicht zu verlegen.

Kamineinsätze -Vorher informieren und beraten- dann kaufen

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Der Kamineinsatz ist mittlerweile zu einem äußerst beliebten Möbelstück geworden. Kaum ein anderes Möbel ist bei Besitzern von Kaminbausatz & Co beliebter als ein derartiges Modell. Durch die relativ große Nachfrage im deutschsprachigen Raum ist eine Vielzahl an Unternehmen auf die Idee gekommen, Kaminöfen herzustellen. Für Kaminofeninteressierte heißt dies, dass man besonders beim Kauf großen Wert auf Qualitätsarbeit legen sollte. Diese lässt sich beim Kamineinsatz relativ leicht erkennen. Wichtig zu beobachten ist hier dreierlei: Zuallererst sollte man schauen, ob Türgriffe und sonstige Bedienungshilfen fest in der Verankerung sitzen und auch aus dieser wieder gelöst werden können. Natürlich muss die Türe zum Brennraum gut dichten und ohne sichtbaren Spalt schließen. Ansonsten setzt man sich der Gefahr aus, dass giftige Verbrennungsgase aus dem Kamineinsatz austreten könnten und sich in der Wohnung verteilen. Dass dies zweifelslos Mensch, Haustier und dem wertvollen Mobiliar mehr schadet als nützt, ist sicherlich einleuchtend.

Als zweiten wichtigen Aspekt ist die Führung der Verbrennungsluft anzusprechen. Diese wird im Idealfall vor dem Eintritt in den Brennraum an diesem außen vorbeigeführt und deshalb vorgeheizt. Dies verhindert das Verrußen der Scheiben und spart zusätzlich erhebliche Energiemengen. Als letztes Qualitätsmerkmal ist das Gewicht von Kaminbausatz & Co aufzuzählen. Dieses sollte dank dicker Stahlwände relativ hoch sein. Eine ausreichende Schamottierung ermöglicht eine ordentliche Wärmespeicherung.

Wenn man sich für einen Kauf eines Kaminofens entschlossen hat, nützt es einem nichts, wenn man die zahlreichen Prospekte aller Hersteller durchliest und nach Geschmack und Design den Schönsten auswählt. Es ist vielmehr wichtig, dass man zuerst die eigenen Bedürfnisse der Wohnung kennt. Ist der gewünschte Kamineinsatz die primäre Heizquelle oder nur als Ergänzung zur Zentralheizung gedacht? Auch die Frage, wie viele Quadratmeter mit dem eingebauten Kaminbausatz beheizt werden sollen spielt eine wichtige Rolle. Ist man sich dabei im Klaren, so kann man eine erste Vorauswahl treffen. Diese könnte beispielsweise Design, Größe und Zubehör (Specksteinplatten, Brotbackfach, oä.) beinhalten. Nur so kann man sich nach und nach an den passenden Kamineinsatz herantasten. Würde man hierbei nicht derartig vorgehen, so würde man als Laie mit Sicherheit von der Vielzahl der Kaminofen-Modelle und Hersteller überwältig sein. Hat man dann mit erfahrenen Kaminofenbesitzern oder Ofensetzern gesprochen und diese bestätigen die Auswahl, so lässt sich erstmals nach dem Preis fragen.

Holzfenster von Profihand gegen Witterungseinflüsse schützen

Holzfenster sind wunderschön und geben dem Haus eine rustikale Note. Da Holz ein natürlicher Stoff ist, müssen Holzfenster regelmäßig gepflegt und mit schützenden Lasuren gestrichen werden. Die Holzlasur ist in zwei Varianten erhältlich, die sich stark voneinander unterscheiden.

Wird zum Schutz des Holzfensters eine Dünnschichtlasur verwendet, dringt die Lasur tief in das Holz ein. Durch die feste Verbindung der Lasur mit den Fasern des Holzes löst sich die Lasur nicht ab, sodass kein unschöner Blättereffekt entsteht. Allerdings schützt die Dünnschichtlasur das Holz nicht vor Witterungseinflüssen, da die einzelnen Holzfasern nicht verschlossen werden. Feuchtigkeit dringt weiterhin ins Holz ein. Daher sollten Holzfenster nur mit einer Dünnschichtlasur gestrichen werden, wenn sie nicht der Witterung ausgesetzt sind.

Für hölzerne Außenfenster eignet sich die Dickschichtlasur. Auch diese Lasur ist durchsichtig, weist jedoch einen hohen Gehalt an Bindemittel auf. Nach dem Streichen der Holzfenster hinterlässt die Lasur eine lackähnliche Schicht auf der Holzoberfläche. Die Schicht verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und schützt das Holz vor der Zersetzung. Holzfenster können in Eigenleistung lasiert werden, doch empfiehlt es sich, einen Fachbetrieb wie beispielsweise die unter Tischlerei-manfred-brandt.de vorgestellte Tischlerei zu nutzen. Durch die langjährige Erfahrung der Tischler wird sichergestellt, dass die Lasur vollflächig verstrichen wird und die Holzfenster über Jahre hinweg gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse geschützt sind. Die Fenster verziehen sich nicht und behalten eine dauerhafte isolierende Wirkung.

Mit der Kraft der Sonne

Solarenergie

Egal ob in der Stadt oder auf dem Land, wir freuen uns jeden Tag aufs Neue über den Anblick der Sonne. Ihre Kraft erhellt nicht nur unseren Planeten, sondern ist auch der Motor für unsere Natur.

Aber nicht nur unsere Umwelt wird von der Energie der Sonne angetrieben, sondern sie kann auch uns mit ausreichend Energie versorgen. Immer öfter können wir Anzeigen für Solaranlagen in den Medien finden. Doch leider sitzen immer noch alte Vorurteile fest in den Köpfen vieler Menschen. Zu teuer, zu ineffizient, in unseren Breiten unrentabel… das sind die altbekannten Argumente vieler Gegner.
Natürlich scheint die Sonne nicht jeden Tag und je weiter man nach Norden kommt um so kürzer werden die Tage im Winter aber es zahlt sich im deutschen Sprachraum auf jeden Fall aus die kostenlose Energiequelle Sonne anzuzapfen.

Mit einer Photovoltaikanlage kann elektrischer Strom erzeugt werden und mit einer solarthermischen Anlage kann heißes Wasser im Überfluss erzeugt werden. Auch wenn sich in vielen Lagen unseres Landes ein Einsatz einer Photovoltaikanlage nicht rentiert, können immer noch Solarkollektoren zur Bereitung warmen Wassers eingesetzt werden. Denn wenn man das heiße Wasser aus den Kollektoren für die Waschmaschine und den Geschirrspüler verwendet, spart man sich viel Geld da die Maschinen das Wasser nicht selbst erhitzen müssen.
Damit, man das heiße Wasser für die Waschmaschine verwenden kann muss natürlich eine Warmwasserleitung zur Maschine vorhanden sein. Wenn man diese nachrüsten muss ist das zwar ein kleiner Zusatzaufwand, der sich aber sehr schnell wieder amortisiert. Der Beste Beweis dafür ist ein Blick auf die Energiekostenabrechnung, es ist immer wieder erstaunlich wie viel Energie die Maschinenheizung verbraucht.

Auf vielen Berghütten Österreichs und in der Schweiz wird die Kraft der Sonne genutzt, weil sonst einfach keine Energiequelle nutzbar ist. Die Kraft der Sonne kann also auch in unseren Breiten effizient genutzt werden. Natürlich ist es nicht die einzige Lösung um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern. Langsam aber sicher setzt sich die Überzeugung durch, dass Energie nicht mehr allein von großen Kraftwerken erzeugt werden muss. Die Energieerzeuger werden immer kleiner und gehen immer mehr in den Privatsektor über. Der Energiemix der Zukunft wird aus dezentralen privaten Energielieferanten und größeren Kraftwerken (dazu gehören auch Gaskraftwerke und Windparks) bestehen. Aber auf die Kraft der Sonne werden wir in naher Zukunft verstärkt setzen müssen wenn wir unsere Elektrogeräte betreiben und abends warm duschen wollen. Sei es, dass wir ihre Kraft direkt mit Solaranlagen oder indirekt über Biogas, Holzgas oder Biomasse nutzen… Das solare Zeitalter steht schließlich nicht vor der Tür, sondern es hat bereits begonnen!

Die passende Badewanne für das eigene Bad finden

Im Vergleich zu damals ist die heutige Zeit deutlich hektischer und hier werden Gelegenheiten gesucht, damit eine Entspannung erreicht wird. Wer seine Seele baumeln lassen möchte, der wünscht sich Badewannen von IhrBaumarkt, die mit duftendem, warmem Wasser gefüllt werden. Dank diesem Wellness-Erlebnis können schlechtes Wetter und stressige Arbeitstage schnell vergessen werden und es wird von schönen Orten geträumt. Wer es einmal gelernt hat, die Badewannen von IhrBaumarkt zu schätzen, der wird diese für eine unantastbare und grundlegende Badausstattung erklären und man kann darauf nicht mehr verzichten.

Bei dem Aussehen einer idealen Badewanne gibt es da natürlich immer verschiedene Vorstellungen. Jedes Badezimmer würde gleich aussehen, wenn die Geschmäcker nicht unterschiedlich wären. Bei den Badewannen wird jeder sicherlich eine Badewanne finden, die genau zum Stil des Badezimmers und zu den eigenen Bedürfnissen passt. Es gibt ein sehr grofles Sortiment, egal ob platzsparend, groß, eckig, rund, freistehend oder doch in der Nähe der Wand. Das Angebot ist wirklich riesig und jeder kann nach Herzenslust stöbern. Die Badewannen sind sehr verschieden und weil sie nicht gleich sind, haben sie alle einen eigenen Charme. In der Regel wird immer eine für die passende Badewanne empfunden.

Natürlich muss jedem dabei klar sein, dass die Badewannen Ihr Baumarkt ausreichend Platz benötigen. Oft müssen im Bad auch noch Wäschetrockner und Waschmaschine Platz finden und deshalb ist auch eine ausreichende Planung sehr wichtig. Doch keiner muss hier Sorgen haben, denn es gibt so viele verschiedene Bauformen und Größen, dass mit Sicherheit ein vorhandener Platz gut genutzt werden kann. Auch in einem eher kleinen Badezimmer kann in der Regel eine Eckwanne oder eine raumsparende Wanne integriert werden.

Falls es nicht möglich ist, dass noch eine Dusche zusätzlich integriert werden kann, dann wird einfach in der Badewanne geduscht. Es ist wirklich leicht, für einen Duschkopf die Halterung und den Badewannenaufsatz zu montieren. Viele Menschen bevorzugen bei dem Kauf heute eher robuste und schlichte Wannen, andere wünschen ein besonderes Design und eine edle Wanne.

Das Plusenergie-Haus

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Aktueller Trend im Häuserbau ist der Klimaschutz. Immer neue Konzepte für „grünes“, also energie-effizientes Wohnen werden entwickelt. Noch immer fällt knapp die Hälfte des Energie-Verbrauchs auf Bauen und Wohnen. Das muss sich schnell ändern, denn fossile Brennstoffe wie Gas, Öl oder Kohle belasten nicht nur die Umwelt und führen durch den Treibhaus-Effekt zu einer Beschleunigung der Erderwärmung, sondern gehen ohnehin langsam zur Neige und werden dadurch auch immer teurer.

Schon seit vierzig Jahren setzt der Architekt Rolf Ditsch auf Sonnenenergie. Vor fünfzehn Jahren entwickelte er sein erstes „Plusenergiehaus“: Ein Haus mit Solarzellen auf dem Dach, dass das Vier- bis Fünffache seines eigenen Energieverbrauchs produziert. Nach diesem Modell versuchte sich Ditsch an immer effizienteren und auch preiswerteren Entwürfen. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe und Preise, etwa 2009 den „Utopia Award“ und 2008 den „Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis“. Zu seinen größten Erfolgen dürfte auch die Solarsiedlung in Freiburg gehören, die Teil der Weltausstellung in Shanghai im Jahr 2000 wurde. Die Solarsiedlung setzt sich aus fröhlich gestalteten Reihenhäusern und einem langen Gewerbebau zusammen. Mehr als 7.850 Quadratmeter Wohnfläche gibt es insgesamt. Durch eine eigene Photovoltaik-Anlage produziert die Siedlung mehr Energie als sie verbraucht: Umgerechnet werden hier jährlich 200.000 Liter Öl und 500 Tonnen Kohlendioxid eingespart.

 

Die Technik hinter dem „Plusenergiehaus“, die Kombination von energetisch-hochwertigen Baumaterialien, intelligenten Systemen und einer Solaranlage, eignet sich für alle Bauprojekte, vom Reihenhaus zum Fabrikkomplex. Die hohen Investitionen, die für die Anlage zunächst zu zahlen sind, relativieren sich auf längere Sicht. Denn durch den Überschuss an selbst produzierter Energie, der ins örtliche Netz eingespeist wird, gibt es jedes Jahr erhebliche Nebeneinnahmen.

 

Ein weiterer Vorteil neben den ökonomischen und ökologischen Verbesserungen ist die Energie-Unabhängigkeit. Wer nicht mehr von großen Betreibern abhängig ist, braucht sich keine Sorgen um ein Ende der fossilen Brennstoffe und den damit einhergehenden Preisanstieg zu machen. Selbst wenn es keine Kohle mehr gibt, läuft im „Plusenergiehaus“ noch immer jedes technische Gerät.