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Das Klimaschutz-Haus

Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, das schon seit Jahren auch die Hausbau-Branche erreicht hat. Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist zur Auflage jedes Hausbesitzers geworden. Der Gesetzgeber hat mit der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) die Hausbesitzer in die Pflicht genommen die Energieressourcen zu schonen und zukunftsorientiert zu bauen oder zu sanieren.

Das bayerische Holzhausunternehmen Baufritz hat nachhaltiges, ökologisches und energieeffizientes Bauen zum Konzept gemacht. Die Häuser der Baufirma verwenden ausschließlich natürliche und nachwachsende Rohstoffe. Holz nimmt während des Wachsens Kohlenstoffdioxid aus der Erdatmosphäre auf und verringert langfristig das klimaschädliche Treibhausgas. Ein Einfamilienhaus aus Holz speichert mehr als 50 Tonnen CO2. So viel Kohlenstoffdioxid stößt ein Mittelklasse-Fahrzeug in 25 Jahren aus bei 10 000 zurückgelegten Kilometern. Die genauen Angaben des Jahresenergieverbrauchs zum Eigenheim sind im „Energiepass“ nachzulesen, der dem Eigentümer ausgehändigt wird.

Nicht nur mithilfe der 37 Zentimeter starken Klimaschutzwänden aus Holz reduziert das Unternehmen Baufritz den Energieverbrauch, innovative Energiesparfenster schützen vor Wärmeverlust. Ein Luftdichtigkeitskonzept mit einer Holzspänedämmung, die natureplus-zertifiziert ist, geben den Häusern der bayrischen Baufirma eine gute Öko-Bilanz. Geheizt werden die Häuser mit Wärmepumpen, Erdkollektoren, Tiefensonden oder Solar- und Fotovoltaikanlagen. Diese moderne Heiztechnik nutzt effizient natürliche Energieressourcen. Der Innenraum der Häuser ist ausschließlich mit natürlichen Materialien ohne Schadstoffe ausgestattet. Das kommt vor allem Allergikern zugute, weshalb die Häuser das Siegel „ALLÖKH“ für allergikergerechtes Bauen bekommen.

Außerdem schützen die Öko-Häuser vor niederfrequenten elektrischen Wechselfeldern sowie hochfrequenter Strahlung. Die Außenwände reduzieren bis zu 99 Prozent den Elektrosmog, da sie eine Schicht aus Naturgips mit dünner Kohlenstoffauflage beinhalten.

Das bayerische Unternehme baut schon seit Jahren, man könnte sagen aus Tradition, für morgen. Die Öko-Häuser schonen die Umwelt, entlasten das Klima und schaffen ein angenehmes Wohngefühl.

Richtig bauen aber ohne Barrieren

Junge Menschen mögen oft bei ihren Bauvorhaben nicht daran denken: aber barrierefreies Bauen kann irgendwann sehr wichtig werden. Nämlich dann, wenn man älter wird, in der Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und dennoch nicht sein gewohntes Zuhause verlassen will. Und – leider – kann auch für junge Menschen der Zeitpunkt kommen, in dem barrierefreies Wohnen bzw. behindertengerechtes Wohnen sehr wichtig wird.

Ein gutes Beispiel für barrierefreies Bauen ist das Badezimmer. Hier ist einer Duschkabine der Vorzug gegenüber einer Badewanne zu geben. Eine Sitzmöglichkeit, breite Ein- und Ausstiege, im besten Fall ebenerdig, Haltegriffe und eine großer Duschraum sind hier sinnvoll. Ein weiteres Beispiel liefert auch die Toilette. Diese sollte nach Möglichkeit einen etwas höheren Toilettensitz haben, der das Aufstehen im Alter erleichtert. Auch zu denken ist an die Treppenauf- und Abgänge im Haus. Hier sollte bedacht werden, dass es unter Umständen später notwenig werden kann, einen Treppenlift installieren zu können.

Allgemein lässt sich sagen, dass grundsätzlich, wenn möglich, auf Schwellen und Kanten verzichtet werden sollte und Türe, Balkonen und Terrassen möglichst breit geplant werden sollten. Auch kann es ratsam sein, im Eingangsbereich den Platz für eine Rampe einzuplanen.

Preisentwicklung beim Eigenheim

Wer derzeit versucht in großen Städten wie Berlin, Hamburg oder München eine Wohnung zu finden muss sich auf eine lange Suche und vor allem aber auf extrem hohe Mieten einrichten. Noch nie waren die Preise in einem solche hohen Segment.

Allein in Berlin sind die Mieten im Vergleich zu den letzten zwei Jahren in den Stadtgebieten in der Stadtmitte um bis zu 17 Prozent angestiegen. Diese Zahlen schlagen sich gewaltig auf die gegenwärtigen Mietpreise nieder und sorgen für Frust. Dabei galt vor allem Berlin immer als sehr günstige Wohngegend, doch der immer größer werdende Hype um die Stadt lässt Wohnunggsuchende verzweifeln.

In München und Hamburg hat man sich an die hohen Preise bereits gewöhnt. Auch Stuttgart hat diesen Wandel vor einigen Jahren mitgemacht. Man findet sich nun mal mit der Zeit damit ab. Hausbesitzer in der Stadt profitieren von diesen Werten natürlich. Schon lange nicht mehr war der Besitz eines Stadthauses so rentabel wie jetzt.

Der Wandel der Gesellschaft führt dazu bei, dass die Preise explodieren. Umfragen zu Folge entscheiden sich immer weniger Menschen für ein Eigenheim. Egal ob aus Angst vor der finanziellen Belastung, der unsicheren Finanzlage oder dem Wunsch doch lieber in der Stadt zu wohnen.

Die tradiotionellen Formen der Bausparverträge und der privaten Altersvorsorge durchs Eigenheim sind längst nicht mehr so beliebt wie noch vor einigen Jahren. Die junge Generation ist karriereorientierte und die typische Mittelklasse-Familie bricht immer mehr weg. Kein Wunder also dass es die Leute in die Städte zieht und dort wegen erhöhter Nachfrage die Preise steigen.

Dabei sind gerade jetzt die Immobilienpreise in ländlicheren Gegenden stark gefallen. Für Hausbesitzer die den Verkauf anstreben sehr ärgerlich, für Hauskäufer natürlich eine paradisische Zeit. Hinzu kommen die verbreitet niedrigen Zinssätze, auch hier heißt es zugreifen. Wer entgegen der neuen Trends noch immer davon träumt sich ein eigenes Haus anzuschaffen sollte genau jetzt zuschlagen!

 

Die Klinker- Fassade

Klinker-Fassaden sind bei vielen Neubauten vorzufinden und werden immer beliebter. Der Stein sieht gleichmäßig und geradlinig aus und hat in puncto Wärmedämmung die Nase vorn.

Hinzu kommt, dass er sich zum Nachrüsten bestens eignet, denn viele ältere Häuser haben einen großen Energieverlust, der viel bares Geld frisst.
Neben den hohen Heizungskosten steigt auch die Schimmelgefahr bei nicht ausreichend gedämmten Häusern. Deshalb greifen viele zur Klinker-Fassade und können dabei sogar fundamentfrei und ohne größere Arbeiten das Haus isolieren.

Die Elemente für die Klinker-Fassade sind für jeden Haustyp geeignet und lassen sich schnell und einfach montieren.

So wird nachhaltig dafür gesorgt, dass unsere Häuser weniger Energie und Wärme verlieren und somit zum Umweltschutz beitragen. Leider wissen noch viel zu wenig Menschen, dass für die nachträgliche Klinker-Fassade kein kompletter Umbau nötig ist und verzichten aus Angst vor zu hohen Baukosten ganz auf die Isolierung ihres alten Hauses.

Bei Neubauten werden die Klinker-Fassaden sehr häufig verwendet, da sie optisch auf das Haus abgestimmt sind und durch die Fertigecken gehen die Steine nahtlos ineinander über. Zudem ist die Klinker-Fassade äußerst schmutzabweisend, was eine lange Lebensdauer verspricht.

Aufbaubank plant weitere Förderung von Eigenheimen

Günstige Darlehen lassen im Raum Thüringen private Bauherren ihr Eigenheim errichten. Das Land Thüringen sowie die Thüringer Aufbaubank unterstützen derzeit kräftig die Förderung zum Bau eines Eigenheimes. Eine Kreditvolumen von 36 Millionen Euro wird laut Michael Schneider, Mitglied im Vorstand der Aufbaubank, zur Förderung bereitgestellt. Dies soll zunächst die Jahre 2011 bis 2013 abdecken. Darlehen werden vor allem für anteilige Finanzierungen von Bau oder Ausbau des Eigenheimes gewährt. Aber auch Anträge für Modernisierungen und energiesparende Inventionen werden bewilligt. Dies soll vordergründig jungen Paaren mit mittleren Einkommen und jungen Eltern beim “Nestbau” helfen.

Thüringens Bauminister Christian Carius bekräftigt, dass die Nachfrage nach den Familienbaudarlehen der Aufbaubank in den letzten drei Jahren stetig gestiegen sei. Knapp unter 900 Anträge wurden bewilligt und somit ein Fördervolumen von 30Millionen Euro investiert. Davon gingen die meisten Darlehen an Familien aus dem Eichsfeld. Vor allem aber soll die Eigenheim-Förderung der Aufbaubank die “Aktion Hierbleiben” unterstützen. Denn wer ein Haus baut, bleibt auch in der Regel in Thüringen, so Bank-Vorstand Schneider.

Wie Ihr Haus Geld verdienen kann

Das Thema Energie wird immer wichtiger. Einerseits steigen die Heizkosten mit jedem Jahr weiter an, anderseits müssen wir uns aufgrund er ökologischen Krise um alternative Energien bemühen. Umso erstaunlicher ist es, dass es jetzt die Möglichkeit gibt mit seinem Eigenheim nicht nur Energiekosten zu sparen, sondern zugleich auch noch Geld zu verdienen.

Das Ytong Bausatzhaus beruht auf drei simplen aber effektiven Grundsätzen: Energieverlust verhindern, Energieverbraucht verringern und Energiepotential maximal nutzen. Erreicht wird das Ziel einerseits durch eine ausgeklügelte Verbindung von einer hervorragenden Wärmedämmung und moderner Haustechnik, um den Energieverbrauch auf das Minimum zu reduzieren; zugleich wird anderseits mit Hilfe einer Solaranlage auf dem Dach Energie selber erzeugt.

 

Der Energieverlust wird durch einen spezifischen Wandaufbau verhindert, mit Wänden aus Ytong Plansteinen mit einer dicke von mindesten 30 cm. Zugleich werden die Fenster dreifach verglast um den Wärmeaustritt wirkungsvoll zu verhindern. Das Ytong Massivdach erfährt durch eine mineralische Dämmung nicht nur einen optimalen Schutz, sondern ist auch ökologisch verträglich. Der Vorteil dieser Konzeption ist, dass sie einfach und ohne Probleme im Eigenbau erstellt werden kann. Das Ytong Bausatzhaus ist speziell dafür ausgerichtet auch von unerfahrenen Bauherren in Eigenarbeit errichtet zu werden. Dank der leichten und handlichen Elemente ist eine einfache und richtige Verarbeitung gewährleistet.

Neben der Energieersparnis durch optimale Dämmung, wird auch für einen minimalen Energieverbrauch gesorgt. Im Bausatzhaus sind die Heizung mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe und die Fußbodenheizung inklusive. Durch die moderne Haustechnik wird der Energieverbrauch spürbar gesenkt.

Das Beste ist aber die Photovoltaikanlage auf dem Massivdach. Mit Hilfe der Sonne wird bis zu 10,5 kW Energie erzeugt, die in das Stromnetz eingespeist wird.

Dank dieser drei Komponenten bietet das Ytong Bausatzhaus ein modernes, zukunftweisendes Eigenheim, das sich optisch schlicht und klassisch präsentiert.

Wie ein Haus das Klima schützt kann

Wenn jeder so effiktiv etwas für die Umwelt tun würde wie die Besitzer so genannter Energiesparhäuser müsste sich die gesamte Erdbevölkerung keine Sorgen mehr über die fortschreitende Rohstoffknappheit und hohe CO2-Emissionen machen. Auch wenn es immer mehr Auflagen für Neubauten für die Beheizung und die Energieversorgung der Häuser gibt kann ein solcher Energiebau im Jahr rund 50 Tonnen CO2 einsparen. Das ist eine erstaunliche Leistung die dem Ausstoß an CO2 eines Mittelklassewagens in einem Zeitraum von 25 Jahren bei 10.000 km im Jahr entspricht. Kaum vorstellbar, wenn man so etwas hört, wie viel Tonnen wir davon also jährlich alleine durch das Bewohnen unserer Häuser in die Atmosphäre donnern.

Von den neuen zukunftsorientierten Wegen war auch eine bayrische Holzbaufirma angetan. Dort entwickelte man die Grundsteine für solche Energiesparhäuser und stelle ein Klimakonzept vor.

Die Häuser sind komplett aus nachwachsenden Rohstoffen errichtet und sind äußerst nachhaltig konzepiert. Nicht nur dass diese Rohstoffe besser für die Umwelt sind, sie entziehen der Erdatmosphäre sogar aufgrund ihrer hohen Speicherfähigkeit langfristig gesehen eine große Menge an CO2.

panthermedia.net/Olena Mykhaylova

Nicht nur die natürlichen Baumaterialien sondern auch Energiesparfenster, eine hohe Luftdichte im Hausinneren, und natürlich die Energieversorgungsmethoden wie Solaranlagen und Wärmepumpen lassen diese Häuser zu einzigartigen Baukomplexen werden. Vor allem für Allergiker sind diese Häuser sehr gut geeignet da sie kaum mit künstlichen Schadstoffen belastet werden.

Für weiteren Schutz sorgt ein eingebautes Schutznetz vor Elektro-Smog von der Außenwelt. Wir belasten uns immer mehr mit schädlichen Strahlungen von unseren elektronischen Geräten. Längerfristig sollte man den menschlichen Körper auch hier vor schützen.

Da das Konzept des Holzunternehmens so zukunftsorientiert ist erhalten alle die sich für eine solche Bauweise entscheiden einen Energiepass. Gratis dazu gibt es ein tolles Gefühl oben drauf, dafür, weil man was zur Verbesserung der Umwelt beträgt bekommt man jeden Tag von seinem eigenen Haus auch sehr viel zurück!

Das Ausbauhaus

Das Ausbauhaus ist eine Methode beim Eigenheim einiges an Geld zu sparen. Wer sich für ein Ausbauhaus interessiert, sollte sich aber genauestens informieren welche Leistungen geboten werden und welche der Käufer selber übernehmen muss. Denn viele Arbeiten lassen sich nur von geübten Handwerkern erledigen.

Dem Ausbauhaus sieht man von außen meistens nicht an, welche Leistungen im Inneren noch anstehen. Das Problem ist, dass ein Ausbauhaus keine feststehende Definition hat. Der Anteil der Baufirma und der Anteil des künftigen Besitzers schwankt in der Regel von Hersteller zu Hersteller. Bei der Planung eines Ausbauhauses ist es deswegen dringend geraten, mehr darauf zu achten, was nicht in den Leistungen aufgeführt wird, als auf die versprochenen Leistungen.

Allgemein gilt als ein Ausbauhaus lediglich ein geschlossener Rohbau, das von außen fertig aussieht, innen aber häufig noch komplett ausgebaut werden muss. In der Regel besteht das Ausbauhaus also lediglich aus den wärmegedämmten Wänden, inklusive Fenster und Rollläden und dem eingedeckten Dach. Dennoch sollte man nicht unterschätzen, welcher Aufwand noch hinter der Eigenleistung steht. Die meisten Anbieter von Ausbauhäusern bieten deswegen weiterführende Hilfe an, in dem sie einen Bauleiter oder Berater anbieten oder zumindest eine Hotline für dringende Fragen haben. Häufig werden auch komplette Pakte für den weiteren Ausbau angeboten. Damit wird verhindert, dass sich die Bauherren bei der Planung nicht verkalkulieren. Denn es wird nur das Material geliefert, das tatsächlich benötigt wird.

Wenn sie sich für ein Ausbauhaus interessieren, dann sollten sie sich im klaren sein welche Aufgaben auf sie zukommen. Für Leinen und unerfahrene Handwerker ist die Arbeit in der Regel nicht alleine zu leisten. Wenn sie aber ein enthusiastischer und erfahrener Handwerker sind, dann ist das Ausbauhaus eine sehr gute Möglichkeit mehrere zehntausend Euro beim Hausbau zu sparen.

Akzente setzen mit Unikaten beim Bauen

Zu einem Haus gehört natürlich auch das Grundstück, auf dem es steht. Sowohl bei der Gestaltung des Gartens als auch bei der Wahl der Einzäunung kann der Bauherr mit seinem individuellen Geschmack Akzente setzen. Die Zeiten des einfachen Jägerzaunes aus Holz sind längst vorbei, und auch das geschmiedete Eisentor hat seine besten Zeiten schon hinter sich gelassen. Der Anspruch an moderne Tore beinhaltet neben der Funktionalität auch den Wunsch nach einem ungewöhnlichen und individuellen Design, und mit einem Unikat kann dem Grundstück eine persönliche Note verliehen werden.

panthermedia.net/Elke Krone

Das Material, was wegen seiner gut geeigneten Eigenschaften oft genutzt wird, ist Edelstahl. Dieser Werkstoff muss nicht überstrichen werden, bei guter Verarbeitung entsteht weder Rost, noch läuft das Material an oder verändert seine Farbe. Sogar nach 50 Jahren können Tor aus Edelstahl noch genauso frisch aussehen wie am ersten Tag. Das Chrysler Building in New York zum Beispiel ist inzwischen stolze 80 Jahre alt und zeigt keinerlei Anzeichen eines Älter Werdens.

Bei der Wahl eines Tores sind der Phantasie des Bauherren fast keine Grenzen gesetzt, Form, Farbe und auch Material können ganz den individuellen Wünschen angepasst werden. Ob eine runde, eckige, ausgefallen verschnörkelte oder ganz puristische Form, jeder kann sein Grundstück mit dem Tor ganz nach seinen Vorstellungen verschliessen.

Günstig ins Eigenheim

Durch eigenes Handanlegen am Bau vom Eigenheim lässt sich viel Geld sparen. Allerdings sollte man durchaus handwerkliches Geschick mit sich bringen, denn ohne Grundkenntnisse kann  diese Sparmaßnahme schnell zum Reinfall werden. Außerdem ist die Hilfe aus dem Freundeskreis eine große Unterstützung.

Die Grundlage für ein günstig gebautes Haus ist und bleibt allerdings in jedem Falle die Kreditgesellschaft. Wer einen günstigen Finanzierungskredit erhält hat schon mal die halbe Miete. Es gibt deutliche Preisunterschiede die vorab unbedingt verglichene werden sollten.

Wer besser Kalkuliert und Preise für Baumaterialien vergleicht ist am Ende schlauer. Unübersichtliches Einkaufen und keine Berücksichtigung der Kosten reißt schnell ein tiefes Loch in den Geldtopf. Lieber ein wenig mehr berechnen, als am Ende das blaue Wunder zu erleben. Viele Leute stürzen sich zu schnell und unbedacht auf den Bau und es kann passieren dass das Haus nicht fertig gestellt werden kann weil nun mal einfach die finanziellen Mittel fehlen.

Wer sich für einen Bauunternehmer entscheidet der das Haus fertig stellen soll sollte unbedingt prüfen ob dieses Unternehmen liquide ist. Insolvenzverfahren während des Baus kommen immer wieder vor. In dem meisten Fällen werden die Betroffenen zwar entschädigt, doch die Verfahren können sich über Jahre hinweg ziehen und dann ist der Traum des Hauses erst mal geplatzt.

Mit viel Initiative kann vor allen Dingen an teuren Ecken wie dem Badezimmer gespart werden. Sanitärobjekte gibt es in so vielen unterschiedlichen Preissegmenten so dass auch hier die Auswahl und der Vergleich der Preise zum Glück führt. Auch bei den Fließen kann vieles gespart werden. Wenn man doch noch einen geschickten Freund hat der diese zuschneiden und Verlegen kann, ist es möglich im Badezimmer richtig viel Geld zu sparen!