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Wie Ihr Haus Geld verdienen kann

Das Thema Energie wird immer wichtiger. Einerseits steigen die Heizkosten mit jedem Jahr weiter an, anderseits müssen wir uns aufgrund er ökologischen Krise um alternative Energien bemühen. Umso erstaunlicher ist es, dass es jetzt die Möglichkeit gibt mit seinem Eigenheim nicht nur Energiekosten zu sparen, sondern zugleich auch noch Geld zu verdienen.

Das Ytong Bausatzhaus beruht auf drei simplen aber effektiven Grundsätzen: Energieverlust verhindern, Energieverbraucht verringern und Energiepotential maximal nutzen. Erreicht wird das Ziel einerseits durch eine ausgeklügelte Verbindung von einer hervorragenden Wärmedämmung und moderner Haustechnik, um den Energieverbrauch auf das Minimum zu reduzieren; zugleich wird anderseits mit Hilfe einer Solaranlage auf dem Dach Energie selber erzeugt.

 

Der Energieverlust wird durch einen spezifischen Wandaufbau verhindert, mit Wänden aus Ytong Plansteinen mit einer dicke von mindesten 30 cm. Zugleich werden die Fenster dreifach verglast um den Wärmeaustritt wirkungsvoll zu verhindern. Das Ytong Massivdach erfährt durch eine mineralische Dämmung nicht nur einen optimalen Schutz, sondern ist auch ökologisch verträglich. Der Vorteil dieser Konzeption ist, dass sie einfach und ohne Probleme im Eigenbau erstellt werden kann. Das Ytong Bausatzhaus ist speziell dafür ausgerichtet auch von unerfahrenen Bauherren in Eigenarbeit errichtet zu werden. Dank der leichten und handlichen Elemente ist eine einfache und richtige Verarbeitung gewährleistet.

Neben der Energieersparnis durch optimale Dämmung, wird auch für einen minimalen Energieverbrauch gesorgt. Im Bausatzhaus sind die Heizung mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe und die Fußbodenheizung inklusive. Durch die moderne Haustechnik wird der Energieverbrauch spürbar gesenkt.

Das Beste ist aber die Photovoltaikanlage auf dem Massivdach. Mit Hilfe der Sonne wird bis zu 10,5 kW Energie erzeugt, die in das Stromnetz eingespeist wird.

Dank dieser drei Komponenten bietet das Ytong Bausatzhaus ein modernes, zukunftweisendes Eigenheim, das sich optisch schlicht und klassisch präsentiert.

Sparpotenzial erkennen und nutzen

Seit 2009 ist es für Neubauten unter Häusern Pflicht die Kräfte der Natur im Haushalt effizient zu nutzen. Wir verbrauchen täglich so viel Energie dass die effektive und sparsame Nutzung von Ressourcen in der Zukunft an erster Stelle stehen muss. Auch für Hausbesitzer der älteren Baugeneration lohnt es sich in hohem Maße erneuerbare Energien zu Nutzen. Eine Solarthermieanlage, eine Wärmepumpe oder eine Pelletheizung können in jedem Haus nachträglich eingebaut werden.

panthermedia.net/Dieter Brockmann

Regenerative Energiequellen können dazu beitragen einen hohen Anteil an Energieverbrauch abdecken zu können. Das Klima kann geschützt werden und man kann unabhängig von steigenden Energiepreisen und Ressourcenschwund leben.

Die Bedingungen sind bei jedem Haus unterschiedlich. Sicher, es ist einfach bei Neubauten weil die sparsamen Anlagen von Vorne rein direkt mit eingeplant werden können. Entscheidet man sich für eine Solaranlage auf dem Dach, so muss diese mindestens 15 Prozent des Wärmebedarfs in einem Neubau decken. Das ist kein sehr hoher Wert und so reichen beispielsweise bei einem Haus mit durchschnittlich großer Wohnfläche 6 Quadratmeter Solarzellen aus um diesen Bedarf locker decken zu können.

Einfach ist auch das Prinzip der Wärmepumpen, diese werden meist unter der Erde eingesetzt und nutzen die im Grundwasser oder in der Umgebungsluft gespeicherte Sonnenwärme um die Warmwasserzufuhr fürs Haus zu unterstützen. Die Vorgaben sind hier etwas strenger als die der Solaranlagen, Wärmepumpen sollten mit ihrer Kraft die Hälfte des Warmwasserbedarfs im Haus decken können.

Ganz oben auf der Liste der Spartricks steht auch die Investition in nachwachsende Rohstoffe. Dazu zählt vorwiegend Holz. Auch Bioöl oder Biogas kann für die Beheizung eines Hauses zum Einsatz kommen, am meisten verbreitet ist jedoch eine Befeuerung mit Holzpellets. Eine solche Heizungsform kann sich jeder bequem und einfach einbauen lassen, die Holzpellets werden vom Fachmann geliefert und spenden so wohlige Wärme im gesamten Haus!

Es lohnt sich sehr in diese neuen Formen der Energienutzung zu investieren. Durch die langfristige Senkung der laufenden Kosten können die Investionspreise schnell wieder reingeholt werden.

Finanzierungstipps für den Hauskauf

Viele verfolgen den Traum des eigenen Hauses. Endlich raus aus der Mietwohnung und ab ins Eigenheim! Vielen ist das jedoch leider nicht möglich weil ein Hausbau eine hohe finanzielle Belastung ist. Deswegen gibt es etliche Möglichkeiten Häuser zu finanzieren, egal ob man selbst baut oder eine Immobilie erwerben möchte. Viele Anbieter werben damit jedem den Traum vom Haus erfüllen zu können. Leider bringen viele dieser Angebote noch mehr Nachteile mit sich.

Besonders riskant sind Anbieter die behaupten die Finanzierung ohne Eigenkapital möglich zu machen. Das Problem hierbei ist, dass sich ein riesiger Schuldenberg anhäufen kann wenn man aufgrund von Krankheit oder Arbeitslosigkeit die Raten nicht mehr bezahlen kann und das Haus verkaufen muss.

panthermedia.net/Josef Philipp

Experten raten beim Hausbau einen Anteil an Eigenkapital von 25 % zu nutzen. So kann der Rest über ein Darlehen finanziert werden und das Haus kann eine gute Vorraussetzung für eine sichere Altersvorsorge werden.

Ein kleiner Tipp ist auch das Ersparte auf ein Tagesgeldkonto einzuzahlen. Hier gibt es die höchsten Zinsen und das Geld vermehrt sich ein bisschen von selbst.

Des weiteren ist es wie bei so vielen Angelegenheiten was den Hausbau oder den Erwerb betrifft, wichtig einfach die Preise und Angebote zu vergleichen. Um Banktermine, etliche Gespräche und Verhandlungen kommt man hier leider nicht drum herum. Ein niedriger Zinssatz beim Zurückzahlen der Raten kann so viel Geld sparen über die Jahre dass sich hier der Angebotsvergleich Wort wörtlich auszahlt.

Oftmals bietet auch die Hausbank lukrative Angebote für langjährige Kunden. Hier werden Angebote auf den Kunden abgestimmt und oft lässt sich hier eine gute Vereinbarung treffen.

Günstig ins Eigenheim

Durch eigenes Handanlegen am Bau vom Eigenheim lässt sich viel Geld sparen. Allerdings sollte man durchaus handwerkliches Geschick mit sich bringen, denn ohne Grundkenntnisse kann  diese Sparmaßnahme schnell zum Reinfall werden. Außerdem ist die Hilfe aus dem Freundeskreis eine große Unterstützung.

Die Grundlage für ein günstig gebautes Haus ist und bleibt allerdings in jedem Falle die Kreditgesellschaft. Wer einen günstigen Finanzierungskredit erhält hat schon mal die halbe Miete. Es gibt deutliche Preisunterschiede die vorab unbedingt verglichene werden sollten.

Wer besser Kalkuliert und Preise für Baumaterialien vergleicht ist am Ende schlauer. Unübersichtliches Einkaufen und keine Berücksichtigung der Kosten reißt schnell ein tiefes Loch in den Geldtopf. Lieber ein wenig mehr berechnen, als am Ende das blaue Wunder zu erleben. Viele Leute stürzen sich zu schnell und unbedacht auf den Bau und es kann passieren dass das Haus nicht fertig gestellt werden kann weil nun mal einfach die finanziellen Mittel fehlen.

Wer sich für einen Bauunternehmer entscheidet der das Haus fertig stellen soll sollte unbedingt prüfen ob dieses Unternehmen liquide ist. Insolvenzverfahren während des Baus kommen immer wieder vor. In dem meisten Fällen werden die Betroffenen zwar entschädigt, doch die Verfahren können sich über Jahre hinweg ziehen und dann ist der Traum des Hauses erst mal geplatzt.

Mit viel Initiative kann vor allen Dingen an teuren Ecken wie dem Badezimmer gespart werden. Sanitärobjekte gibt es in so vielen unterschiedlichen Preissegmenten so dass auch hier die Auswahl und der Vergleich der Preise zum Glück führt. Auch bei den Fließen kann vieles gespart werden. Wenn man doch noch einen geschickten Freund hat der diese zuschneiden und Verlegen kann, ist es möglich im Badezimmer richtig viel Geld zu sparen!