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Raseneinfassung für saubere Kanten

panthermedia.net/Oliver Hoffmann

Wer sein eigenes Haus mit Grundstück hat der möchte natürlich das alles schön und gepflegt aussieht. Neben dem Garten mit den ganzen schönen Pflanzen wird dabei vor allem dem Rasen oberste Priorität zugesprochen. So soll dieser immer schön gemäht sein und am besten über eine angemessene Dichte und Länge verfügen. Moos sollte natürlich auch keins dazwischen sein, sodass man jeden einzelnen Grashalm wunderbar erkennen kann.

Problematisch wird das Rasen mähen meistens an den Stellen, wo der Übergang zum Weg oder zu anderen Blumenbeeten ist. So möchte man einen schönen Rasenabschluss an der Kante haben, da es schlampig aussieht wenn einzelne Grasbüschel über die Kante hinweg wuchern und ins Beet eindringen. Doch wie schließt man diese Kante am besten ab?

Die altbewährteste Methode müsste das Abstechen der Rasenkante sein, sodass ein schmaler Graben zwischen Rasenfläche und Beet bzw. Weg entsteht und somit das herüberwachsen verhindert. Doch dies hat den Nachteil, dass man oft beim Rasenmähen mit dem Rad in diesen Graben rutschen kann und sich dadurch der Rasenmäher schräg stellt und einen hässlichen tiefen Kreis in den Rasen schneidet.

Um dies zu verhindern gibt es in vielen Baumärkten oder Gartencentern spezielle Raseneinfassungen für die verschiedensten Formen und Materialien. Diese sind nicht ganz preiswert, aber dafür auch umso praktischer. Davon abgesehen wirken sie auch viel stilvoller als solch ein provisorisch gegrabener Graben.

Eine kostengünstige Alternative zu den Rasenkantensteinen sind einfache Pflastersteine. Von diesen kann man sich kleine sogenannte “Brötchen” besorgen, die von ihrer Größe her perfekt zum Rasenabschluss passen. Diese Steine haben den Vorteil, dass beim Mähen nichts mehr schief gehen kann und man somit nicht mehr so vorsichtig sein muss und sich nach dem Mähen unnötig ärgert.