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Mit der Kraft der Sonne

Solarenergie

Egal ob in der Stadt oder auf dem Land, wir freuen uns jeden Tag aufs Neue über den Anblick der Sonne. Ihre Kraft erhellt nicht nur unseren Planeten, sondern ist auch der Motor für unsere Natur.

Aber nicht nur unsere Umwelt wird von der Energie der Sonne angetrieben, sondern sie kann auch uns mit ausreichend Energie versorgen. Immer öfter können wir Anzeigen für Solaranlagen in den Medien finden. Doch leider sitzen immer noch alte Vorurteile fest in den Köpfen vieler Menschen. Zu teuer, zu ineffizient, in unseren Breiten unrentabel… das sind die altbekannten Argumente vieler Gegner.
Natürlich scheint die Sonne nicht jeden Tag und je weiter man nach Norden kommt um so kürzer werden die Tage im Winter aber es zahlt sich im deutschen Sprachraum auf jeden Fall aus die kostenlose Energiequelle Sonne anzuzapfen.

Mit einer Photovoltaikanlage kann elektrischer Strom erzeugt werden und mit einer solarthermischen Anlage kann heißes Wasser im Überfluss erzeugt werden. Auch wenn sich in vielen Lagen unseres Landes ein Einsatz einer Photovoltaikanlage nicht rentiert, können immer noch Solarkollektoren zur Bereitung warmen Wassers eingesetzt werden. Denn wenn man das heiße Wasser aus den Kollektoren für die Waschmaschine und den Geschirrspüler verwendet, spart man sich viel Geld da die Maschinen das Wasser nicht selbst erhitzen müssen.
Damit, man das heiße Wasser für die Waschmaschine verwenden kann muss natürlich eine Warmwasserleitung zur Maschine vorhanden sein. Wenn man diese nachrüsten muss ist das zwar ein kleiner Zusatzaufwand, der sich aber sehr schnell wieder amortisiert. Der Beste Beweis dafür ist ein Blick auf die Energiekostenabrechnung, es ist immer wieder erstaunlich wie viel Energie die Maschinenheizung verbraucht.

Auf vielen Berghütten Österreichs und in der Schweiz wird die Kraft der Sonne genutzt, weil sonst einfach keine Energiequelle nutzbar ist. Die Kraft der Sonne kann also auch in unseren Breiten effizient genutzt werden. Natürlich ist es nicht die einzige Lösung um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern. Langsam aber sicher setzt sich die Überzeugung durch, dass Energie nicht mehr allein von großen Kraftwerken erzeugt werden muss. Die Energieerzeuger werden immer kleiner und gehen immer mehr in den Privatsektor über. Der Energiemix der Zukunft wird aus dezentralen privaten Energielieferanten und größeren Kraftwerken (dazu gehören auch Gaskraftwerke und Windparks) bestehen. Aber auf die Kraft der Sonne werden wir in naher Zukunft verstärkt setzen müssen wenn wir unsere Elektrogeräte betreiben und abends warm duschen wollen. Sei es, dass wir ihre Kraft direkt mit Solaranlagen oder indirekt über Biogas, Holzgas oder Biomasse nutzen… Das solare Zeitalter steht schließlich nicht vor der Tür, sondern es hat bereits begonnen!

Biogas nutzen

Die Wahl der Energiequelle ist für jeden Hausbesitzer von zunehmender Bedeutung. Eine Alternative zum Erdgas ist zum Beispiel das umweltfreundliche Biogas. Doch man sollte immer zuerst die Preise vergleichen.

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Biogas ist noch relativ jung als Energiequelle aber Hausbesitzer und Mieter können von einer Umstellung profitieren denn diese Energieform ist nicht nur umweltfreundlich, da der CO2-Ausstoß gemindert wird, sondern lohnt sich auch preislich da Biogas durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert wird.

Die regenerativen Rohstoffe für eine Biogasanlage können vielerlei Natur sein, es kommen insbesondere Bioabfälle infrage, also Speisereste, Klärschlamm, Gülle, Mais, Zuckerrüben, Pflanzenreste oder auch bestimmte, eigens für diesen Zweck produzierte Energiepflanzen. All diese Rohstoffe vergären dann in den Fermentern zu einem brennbaren Gas welches anschließend in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Außerdem kann das Biogas auch zusätzlich in Erdgasnetz einzuspeisen. Da der technische Aufwand allerdings immens ist, lohnt sich das nur bei größeren Anlagen

Allerdings sollten Verbraucher, die 100 Prozent Biogas suchen, aufpassen, da Anbieter häufig damit locken aber meist nur Erdgas mit Beimengung von Biogas anbieten. Immerhin ist das emissionsarme Erdgas ein fossiler Energieträger mit dem vergleichsweise geringsten CO2-Ausstoß. In jedem Falle lohnt es sich aber im Geldbeutel da auch schon die Beimischung von Biogas durch das EEG gefördert wird. Des weiteren sollte man vorher immer die Anbieter und ihre Preise vergleichen. Am besten auf kostenlosen Seiten im Internet.